Neurologen erforschen einen geheimnisvollen Zustand, der lebensnotwendig ist.
© Everett Kennedy Brown/dpa
Als Forschungsgebiet ist das Nichtstun ein Albtraum. Der Proband liegt verkabelt in einer Röhre, sein Gehirn steht unter scharfer Beobachtung durch modernste Bildgebungstechnik – und dann kommt der Befehl, der das Rätsel startet: »Jetzt entspannen Sie sich mal.«
Kai Vogeley sieht in diesem Moment etwas, das niemand richtig versteht. Der Kölner Psychiater und Neurowissenschaftler ist dem Müßiggang auf der Spur. Er will herausfinden, was unser Gehirn tut, wenn es nichts Besonderes tut. Bei seinen Probanden springt dann regelmäßig ein typisches Muster der Mußeaktivität in bestimmten Nervennetzen an.
das menschliche gehirn ist ein endloses thema und zwar sehr spannend. toller beitrag, hab ihn mit interesse gelesen.
ReplyDeletemeine Lehrer haben mich immer für faul gehalten - dabei habe ich nur meine Neuronen neu strukturiert.
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