45 Szenarien für mehr Sicherheit im Alltag
Mit insgesamt 45 Situationen schafft IRBI ein Grundverständnis für Bedrohungen und das richtige Verhalten im Umgang mit diesen. "Wir bieten derzeit drei Tests mit jeweils 15 Szenarien“, so Tom Köhler, Direktor Strategie Informationssicherheit & Kommunikation bei Microsoft Deutschland. "Damit decken wir eine Reihe von Alltagssituationen ab, in denen viele Nutzer heute gar nicht über Sicherheitsaspekte nachdenken. Auch erfahrene Nutzer können hier üben – vor allem, sich die Zeit zu nehmen, um genau hinzusehen und eine Situation zu analysieren." Microsoft hat im ersten Halbjahr 2010 sein Angebot ausgebaut und einen weiteren Test, speziell zum Thema Internetbetrug entwickelt und veröffentlicht.
In der neuen, zweiten Version von IRBI gibt es neben einer Silverlight-basierenden Lösung nun auch eine reine HTML-Darstellung, die ohne weitere Softwareinstallation nutzbar ist. Zudem ist nun neben der Anmeldung per CardSpace-Technologie auch ein sicheres Login über Windows Live ID möglich.
IRBI als Schulungsplattform für Unternehmen
Microsoft stellt Unternehmen IRBI ab Ende Mai auch als kostenfreie Version zur lokalen Installation zur Verfügung. Diese können die Schulungsplattform dann entsprechend ihrer Anforderungen anpassen, mit Inhalten bestücken und im Intranet publizieren, um ihre Mitarbeiter mit eigenen Szenarien zu schulen. "Jedes Unternehmen hat eigene Sicherheitsanforderungen und unterschiedliche Systemvoraussetzungen", so Köhler. "Umso wichtiger ist es, seinen Mitarbeitern ein leicht verständliches Schulungssystem an die Hand zu geben, mit dem sie sich mit speziellen Vorschriften und allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen vertraut machen können. Das Verständnis für die Maßnahmen wird so deutlich stärker gefördert als durch die Aushändigung eines Systemnutzungshandbuchs." Um weitere Schulungsszenarien zu schaffen, stellt Microsoft IRBI auch anderen Webseitenbetreibern zur Verfügung, welche die Plattform in ihre Angebote einbinden wollen.
Den Internet Risk Behaviour Index finden Sie unter https://www.irbi.de.
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Tuesday, May 4, 2010
IRBI Simulationsplattform
Die IRBI Simulationsplattform nutzt nachgebaute Screenshots unterschiedlichster Websites und Anwendungen, um so beispielhaft Situationen im Internet-Alltag nachzustellen. So wird gezeigt, wie wichtig das Studieren von Datenschutzbestimmungen und AGBs – nicht nur auf Gewinnspielseiten - ist, wie man verhindert, dass die eigene E-Mail-Adresse von Spambots ausgelesen wird oder wie man mehrere E-Mail-Adressen kontext-abhängig einsetzt, um sich vor Spam im privaten Postfach zu schützen.
Viele Gefahren im Internet lassen sich durch richtiges Verhalten vermeiden. Grundlage der Entwicklung von IRBI ist die Verbindung von fallbasierter und handlungsorientierter Didaktik, welche die LMU zu einem Pionier des E-Learning gemacht hat. Werner Degenhardt, Akademischer Direktor an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik an der LMU München, erklärt: "Es bringt nichts, stur auswendig zu lernen, welche Seiten sicher sind und welche nicht, zumal es unmöglich ist, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir setzen deshalb darauf, übertragbare Alltagssituationen herzustellen und so die Nutzer zu schulen, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte." Das Schulungskonzept hat sich bereits in der ersten Version von IRBI bewährt, wie Studien an der LMU gezeigt haben. Das Sicherheitsverhalten von Benutzern kann mit IRBI "erheblich verbessert werden", so Degenhardt.
Viele Gefahren im Internet lassen sich durch richtiges Verhalten vermeiden. Grundlage der Entwicklung von IRBI ist die Verbindung von fallbasierter und handlungsorientierter Didaktik, welche die LMU zu einem Pionier des E-Learning gemacht hat. Werner Degenhardt, Akademischer Direktor an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik an der LMU München, erklärt: "Es bringt nichts, stur auswendig zu lernen, welche Seiten sicher sind und welche nicht, zumal es unmöglich ist, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir setzen deshalb darauf, übertragbare Alltagssituationen herzustellen und so die Nutzer zu schulen, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte." Das Schulungskonzept hat sich bereits in der ersten Version von IRBI bewährt, wie Studien an der LMU gezeigt haben. Das Sicherheitsverhalten von Benutzern kann mit IRBI "erheblich verbessert werden", so Degenhardt.
Training für mehr Sicherheit im Computeralltag
Microsoft veröffentlicht neue Version 2.0 des Internet Risk Behaviour Index (IRBI)
Unterschleißheim, 4. Mai 2010. Microsoft hat seine Simulationsplattform für Online-Sicherheit und Privacy, den IRBI (Internet Risk Behaviour Index), erweitert und bietet ab sofort auch eine HTML-Version unter http://www.irbi.de an. IRBI wurde gemeinsam mit Psychologen und Pädagogen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München entwickelt und simuliert Alltagssituationen, die sich mit dem sicheren Umgang mit Computern und dem Internet befassen. Im Zentrum stehen dabei Online-Sicherheit, Schutz privater Daten wie die sichere Verwaltung von Benutzerkonten oder Datenschutzaspekte in sozialen Netzwerken sowie Internet-Betrug. Bei der Überarbeitung des Angebots wurde Benutzerfeedback aufgegriffen und so die Bedienung verbessert. Zudem stellt Microsoft IRBI nun auch Unternehmen zur Verfügung, die damit – neben den mitgelieferten Inhaltspaketen – auch eigene Schulungsszenarien entwickeln und unternehmensintern publizieren können.
Thursday, March 4, 2010
"C# 2010" Schulung - 3 Tage
Dauer der "C# 2010" Schulung |
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Voraussetzungen |
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Vergleichen Sie auch |
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Inhalte der "C# 2010" Schulung |
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Preis der Schulung "C# 2010" |
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Nächster Termin |
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Thursday, January 21, 2010
Schulung Delphi - Schulungen in Kylix - Delphi Crashkurse - Delphi Workshops - Dreamweaver Schulung - Delphi Softwareentwicklung Frankfurt Wiesbaden Mainz
Schulung Delphi - Schulungen Kylix - Delphi Trainings - Delphi Workshops - Delphi Crashkurse - Delphi Präsentationen mit ausgebildeten Pädagogen auch in Kleinstgruppen und Inhouse - außerdem Delphi Datenbank Software Entwicklung Beratung und Coaching beim Datenbankdesign sowie Unterstützung bei der Portierung auf Delphi z.B. Pascal -> Delphi, Fortran -> Delphi, Clipper -> Delphi, dBase -> Delphi usw.
Tags: Delphi Schulungen - Delphi Workshops - Kylix Schulung - C++Builder Schulung - Delphi Seminare Trainings und Präsentation - Delphi Softwareentwicklung und Datenbankprogrammierung - Training Clipper - Client-Server Datenbanken - Analyse Beratung Entwicklung
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Seminare,
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Workshop
Tuesday, January 5, 2010
Delphi - 6 Training
You will quickly learn and master Borland Delphi 6.0 skills, such as:
•Working with Simple Data Type
•How to work with integer types
•How to work with Boolean
•How to work with char
•How to work with string
•How to work with real type
•How to work with array
•How to work with record
•Working with Data Structure
•How to work with IF...THEN statement
•How to work with IF...THEN..ELSE statement
•How to work with WHILE statement
•How to work with FOR .. TO statements
•How to work REPEAT .. UNTIL statement
•How to work with CASE function
•How to work with Binary Arithmetic Operators
•How to work with relational operators
•How to work with Boolean operators
•How to work with FUNCTION
•Working with New Application
•How to create the New Form
•How to create the New Application
•How to create the New Data Module
•How to create the New Frame
•How to add the object in the form
•How to change the Label caption
•How to change the Color
•How to change the Label name
•How to insert the text in the Edit box
•How to make the word to capital letter in the Edit box
•How to set the Font in the Edit box
•How to set the max length of the Edit box
•Working with Common Control
•How to set the password char
•How to add the scroll bar in the memo
•How to set the word wap in the memo object
•How to set the alignment in the memo
•How to set the event in the button
•How to change the check box caption
•How to set the alignment to the checkbox
•How to set the Allow Gayed in the Checkbox
•How to work with Radio button
•How to set the kind of the scrollbar
•How to set the Large Change of the scrollbar
•How to change the Panel caption
•How to set the Bevellnner of the panel
•How to set the BevelOuter of the panel
•How to set the spacing of the picture and the word
•How to insert the picture of the image object
•How to set the alignment of the image object
•Working with Real Programming Code
•How to show the Message box
•How to work with MessageDlg command
•How to work with InputBox
•How to set the DefaultExt in the open dialog object
•How to set the Filter in the OpenDialog
•How to set the InitialDir of the SaveDialog
•How to set the Title of the SaveDialog
•How to set the device of the FontDialog
•How to work with the OpenDialog
•How to do programming with the OpenDialog
•How to work with FontDialog
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Sunday, January 3, 2010
Silverlight-Schulung - Entweder als Buch oder als Kurs, Schulung, Training, Seminar
Inhalt
Einleitung 11
1. Einführung - Silverlight kurz vorgestellt 15
1.1 Was ist Silverlight? 16
Silverlight - Microsofts Antwort auf Adobe Flash 16
Von 1.0 über 1.1 Alpha nach 2.0 17
Silverlight: die plattform- und browserunabhängige Webtechnologie 19
Entwickler haben die freie Wahl der Sprache 21
XAML, das verbindende Format zwischen Designer und Entwickler 22
Es gibt zwei Typen von Silverlight 22
Was leistet Silverlight? 23
1.2 Download und Installation von Silverlight 25
Die Download-Zentrale 25
Die Runtimes 25
Die SDKs 25
Die Microsoft Expression-Produkte 26
1.3 Tools zum Entwickeln von Silverlight-Anwendungen 28
Die Tools für Silverlight 2.0 28
Visual Studio und Blend im Zusammenspiel 32
Die Tools für Silverlight 1.0 32
1.4 Mit Silverlight ins Web: Silverlight 2.0 entdecken 34
Kurz und bündig vorgestellt: zwei Silverlight 2.0-Projekte 34
Silverlight 2-Projekt Button-Animation: von Blend nach Visual Studio 34
Drei Schaltflächen anlegen 36
Eine Animation erstellen 39
Ereignisprozeduren in Visual Studio 2008 erstellen 44
Die Dateien eines Silverlight 2-Projekts 47
Silverlight 2-Projekt Image zoomen: Entwickeln in Visual Studio 2008 49
XAML-Objekte anlegen 50
-Code schreiben in der Code-Behind-Datei 52
1.5 Silverlight 2-Anwendungen veröffentlichen 56
Silverlight-Anwendung auf dem eigenen Webserver hosten 56
Hosten auf einem fremden Server 58
Für den Upload auf den Microsoft Streaming Server vorbereiten 59
2. Crashkurs: XAML in Silverlight-Anwendungen einsetzen 63
XAML für alle grafischen Gestaltungen 64
2.1 Layoutmanagement mit den Panel-Controls 68
Das Canvas 68
Das Stack-Panel 70
Das Grid 74
Designertools für die Oberflächengestaltung: Microsoft Expression Studio 84
2.2 Die Basiselemente von Silverlight XAML 85
Die Basiselemente im Überblick 86
Die 2-D-Elemente von Shape 86
Die Eigenschaften Stroke und Fill 87
Exakte Positionierung im Canvas-Element 88
Der Identifizierer x:Name als Referenz für den Codezugriff 90
Gruppieren im Canvas 90
Der Text-Block 92
Kennen Sie Glyphs? 93
Polygon und Polyline 95
Line - die Linie 97
Path und Geometry 99
Die Sprache Path 100
2.3 Brushes - Farbzuweisung per Pinsel 102
Farbverläufe mit Gradient-Brush 103
Linear-Gradient-Brush 103
Der Trick mit dem doppelten Offset 104
Radial-Gradient-Brush 106
Spread-Method 108
Image-Brush 110
Stretching durch Image-Brush 112
Video zeichnen mit Video-Brush 114
Video ausschneiden: Clipping mit Geometry 116
Das Image-Element 117
2.4 Grafische Gestaltung mit Transformationen und Animation 119
Drehen, Scheren, Verschieben, Vergrößern, Verkleinern, Verzerren 120
Überschneidungseffekte mit Opacity 122
Transform-Group: Transformationen zusammenfassen 123
3-D-Simulation mit Skew-Transform 125
Matrix-Transform 128
Elemente spiegeln 129
Animationen, Trigger und Storyboard nutzen 132
Bitmaps animieren 136
Einblenden mit Opacity 138
KeyFrames einsetzen 140
2.5 Video & Audio in Silverlight XAML einsetzen 145
Video abspielen mit dem Media-Element 145
Audio abspielen 149
Volume und Balance bestimmen 149
Unterstützte Mediaformate 150
3. Die neuen Controls einsetzen 151
3.1 Übersicht und Typen von Controls 152
Kategorisierung von Controls 153
3.2 Die reichhaltigen Steuerelemente in Silverlight 2 157
Texteingabe mit Text-Box und Button 157
Watermarked-Text-Box 158
Mehrzellige Text-Box 159
Button-Typen in Silverlight 160
Check-Box und Radio-Button 161
Der Grid-Splitter 163
Der Slider 165
Calendar und Date-Picker 167
Border 169
Die List-Box 170
Der Scroll-Viewer 172
Scrollbare Text-Box 173
Der Scroll-Bar 174
Das Data-Grid und die Datenbindung 175
Das Multi-Scalelmage für Deep Zooming 180
Tool-Tip als Erweiterung 183
Der Content-Presenter 185
3.3 Der Quellcode der Silverlight Controls 185
4. Instanzierung von XAML-Objekten und Eventbehandlung anlegen 189
4.1 Das Prinzip: Controls erzeugen und die Events anlegen 190
Controls in XAML deklarieren 190
Mit Visual Studio eine Eventprozedur anlegen 191
Event-Handler in XAML definieren 192
Controls dynamisch instanzieren 192
Events und Event-Handler manuell anlegen 193
Events in Blend 2.5 definieren 193
Wechseln nach Visual Studio und die Ereignisprozedur generieren 194
4.2 Eventverarbeitung in Silverlight 195
Installationsvoraussetzungen . 195
Arbeitsschritte zum Entwickeln des 2.0-Projekts 195
Ereignisse für die Interaktionen definieren 199
4.3 XAML-Objekte in erstellen 204
Objekte können in XAML oder in VB bzw. C #erstellt werden 205
SetValue für die Dependency-Properties 206
XAML-Elemente in VB instanzieren 206
Beide Alternativen in derselben Anwendung 209
Farbverlauf und Drehung im -Code definieren 211
Zentrale Ereignisbehandlung 215
4.4 Instanzieren von Objekt-Arrays 218
Viele XAML-Instanzen 218
Control-Array in Reihen und Spalten anordnen 221
5. Web-Interaktionen in Silverlight realisieren 225
5.1 Drag & Drop im Web 226
Die Drag & Drop-Grundlagen 227
Drag & Drop mit zentraler Ereignisauswertung 235
Instanzen vervielfältigen: XAML-Objekte kopieren 240
5.2 Objekte vorne oder dahinter platzieren? - ZIndex steuern 245
Die Attached Property Canvas.Zlndex 246
Nach vorne holen: ZIndex im -Code steuern 247
5.3 Maus- und Tastenereignisse verarbeiten 251
Die Auslöser der Mausevents 252
Die Symbole des Mauscursors 252
Die Mausposition ermitteln 253
Mausposition in Abhängigkeit zu Objekteigenschaften setzen 257
Keys: Tastendrücke abfangen 260
5.4 Farbenspiele umsetzen 262
Farbzuweisung in XAML oder 262
Farbnuancen: die From-Argb-Methode in 264
Farbe auslesen und zuweisen in 265
Effekte durch Farbverlauf und Durchsichtigkeit erzeugen 268
Farben und Opacity wählen lassen 272
5.5 Freihandzeichnen in Silverlight 277
Die Eingabegeräte 277
InkPresenter, Stroke und Stroke-Collection 278
Beispielprojekt: Zeichnen in einer Silverlight-Anwendung 279
Zeichen auf einem Image 282
Strich-Eigenschaften steuern 283
Farben wählen lassen 286
5.6 Daten speichern über Isolated Storage 290
Isolated Storage in Silverlight 290
Mehrere Daten speichern mit Isolated Storage 292
6. Silverlight-Media-Anwendungen erstellen: Video, Audio und Bilder für Ihre Website nutzen 299
6.1 Workshop: Vom Play-Button bis zum Video-Streaming im Web 300
Schritt 1: Das Video kodieren 301
Schritt 2: Ein Silverlight-Projekt anlegen und das Video einbinden 303
Schritt 3: Einen Play-Button in Blend erstellen 306
Schritt 4: Die Ein- und Ausblendanimationen entwickeln 308
Schritt 5: VB-Code schreiben in der Code-Behind-Datei 314
Schritt 6: Einen Account beim Microsoft Streaming Server anlegen 317
Schritt 7: Das Silverlight-Projekt für den Upload vorbereiten und verpacken 319
Schritt 8: Die Silverlight-Anwendung in eine Website einbetten 323
6.2 Workshop: Ein Player mit voller Video- und Audiokontrolle erstellen 324
Die Buttons für Play, Pause, Stop und für Audio entwickeln 326
Die kreisförmige Wait-Animation für den Download-Progress 332
Play, Pause, Stop im Code-Behind organisieren 337
Die Ereignisse Download-Progress-Changed und Buffering-Progress-Changed 340
Die Ereignisse Marker-Reached und Current-State-Changed 343
Eine Animation zum Zeitpunkt eines bestimmten Markers ausführen 347
Audio im Video steuern: an/aus, lauter/leiser, links/rechts 349
6.3 Workshop: Dynamische Image-Viewer bauen 352
Das Image und der Image-Brush 352
Einzelbild-Viewer mit VorZurück-Buttons 356
Objekt-Array mit Reihen und Spalten 359
Ein Game-Layout entwickeln 363
Dynamische Image-Viewer 365
Ein Karussell von Images oder Videos 376
Animierte Image-Viewer in Blend entwickeln 380
7. Styles, Templates und Data-Binding nutzen 385
7.1 Styles definieren und zuweisen 386
7.2 Styles als Ressourcen anlegen 388
Einzelzuweisung verschiedener Styles auf einen Controltyp 390
Allen Elementen eines Typs einen gemeinsamen Style zuweisen 393
7.3 Control-Templates entwickeln 398
Den Content von Controls gestalten 398
Ein runder Button als Template 400
Symbole in Rund-Button-Templates 403
Dynamisches Template-Binding mit dem Content-Presenter 405
Den Button-Content mit anderen Objekten befüllen 408
Previous-Next-Button-Template 409
Balloon-Template über Path 412
7.4 Data-Binding einsetzen 414
Data-Binding zwischen Ul Target und Data Source 415
Die Binding-Modi 415
OneWay-Data-Binding 416
TwoWay-Data-Binding 423
7.5 User-Controls und Data-Binding 429
Ein User-Control erstellen 430
Das Feature Make Control in Blend 432
Datenbindung an das User-Control 442
8. Einfach arbeiten mit Expression Blend 449
8.1 Die Programmoberfläche kennenlernen 450
8.2 Die Oberfläche im Detail 453
Der Werkzeugkasten (Toolbox) 453
Die Arbeitsfläche (Artboard) 456
Die Projektbrowser (Projects), das Eigenschaftenfenster (Properties) und das Ressourcenfenster (Resources) 457
8.3 Die Layout-Steuerelemente im Überblick 462
8.4 Animationen erzeugen 465
Stichwortverzeichnis 469
http://silverlight-schulung.softwareacademy.de/
Einleitung 11
1. Einführung - Silverlight kurz vorgestellt 15
1.1 Was ist Silverlight? 16
Silverlight - Microsofts Antwort auf Adobe Flash 16
Von 1.0 über 1.1 Alpha nach 2.0 17
Silverlight: die plattform- und browserunabhängige Webtechnologie 19
Entwickler haben die freie Wahl der Sprache 21
XAML, das verbindende Format zwischen Designer und Entwickler 22
Es gibt zwei Typen von Silverlight 22
Was leistet Silverlight? 23
1.2 Download und Installation von Silverlight 25
Die Download-Zentrale 25
Die Runtimes 25
Die SDKs 25
Die Microsoft Expression-Produkte 26
1.3 Tools zum Entwickeln von Silverlight-Anwendungen 28
Die Tools für Silverlight 2.0 28
Visual Studio und Blend im Zusammenspiel 32
Die Tools für Silverlight 1.0 32
1.4 Mit Silverlight ins Web: Silverlight 2.0 entdecken 34
Kurz und bündig vorgestellt: zwei Silverlight 2.0-Projekte 34
Silverlight 2-Projekt Button-Animation: von Blend nach Visual Studio 34
Drei Schaltflächen anlegen 36
Eine Animation erstellen 39
Ereignisprozeduren in Visual Studio 2008 erstellen 44
Die Dateien eines Silverlight 2-Projekts 47
Silverlight 2-Projekt Image zoomen: Entwickeln in Visual Studio 2008 49
XAML-Objekte anlegen 50
-Code schreiben in der Code-Behind-Datei 52
1.5 Silverlight 2-Anwendungen veröffentlichen 56
Silverlight-Anwendung auf dem eigenen Webserver hosten 56
Hosten auf einem fremden Server 58
Für den Upload auf den Microsoft Streaming Server vorbereiten 59
2. Crashkurs: XAML in Silverlight-Anwendungen einsetzen 63
XAML für alle grafischen Gestaltungen 64
2.1 Layoutmanagement mit den Panel-Controls 68
Das Canvas 68
Das Stack-Panel 70
Das Grid 74
Designertools für die Oberflächengestaltung: Microsoft Expression Studio 84
2.2 Die Basiselemente von Silverlight XAML 85
Die Basiselemente im Überblick 86
Die 2-D-Elemente von Shape 86
Die Eigenschaften Stroke und Fill 87
Exakte Positionierung im Canvas-Element 88
Der Identifizierer x:Name als Referenz für den Codezugriff 90
Gruppieren im Canvas 90
Der Text-Block 92
Kennen Sie Glyphs? 93
Polygon und Polyline 95
Line - die Linie 97
Path und Geometry 99
Die Sprache Path 100
2.3 Brushes - Farbzuweisung per Pinsel 102
Farbverläufe mit Gradient-Brush 103
Linear-Gradient-Brush 103
Der Trick mit dem doppelten Offset 104
Radial-Gradient-Brush 106
Spread-Method 108
Image-Brush 110
Stretching durch Image-Brush 112
Video zeichnen mit Video-Brush 114
Video ausschneiden: Clipping mit Geometry 116
Das Image-Element 117
2.4 Grafische Gestaltung mit Transformationen und Animation 119
Drehen, Scheren, Verschieben, Vergrößern, Verkleinern, Verzerren 120
Überschneidungseffekte mit Opacity 122
Transform-Group: Transformationen zusammenfassen 123
3-D-Simulation mit Skew-Transform 125
Matrix-Transform 128
Elemente spiegeln 129
Animationen, Trigger und Storyboard nutzen 132
Bitmaps animieren 136
Einblenden mit Opacity 138
KeyFrames einsetzen 140
2.5 Video & Audio in Silverlight XAML einsetzen 145
Video abspielen mit dem Media-Element 145
Audio abspielen 149
Volume und Balance bestimmen 149
Unterstützte Mediaformate 150
3. Die neuen Controls einsetzen 151
3.1 Übersicht und Typen von Controls 152
Kategorisierung von Controls 153
3.2 Die reichhaltigen Steuerelemente in Silverlight 2 157
Texteingabe mit Text-Box und Button 157
Watermarked-Text-Box 158
Mehrzellige Text-Box 159
Button-Typen in Silverlight 160
Check-Box und Radio-Button 161
Der Grid-Splitter 163
Der Slider 165
Calendar und Date-Picker 167
Border 169
Die List-Box 170
Der Scroll-Viewer 172
Scrollbare Text-Box 173
Der Scroll-Bar 174
Das Data-Grid und die Datenbindung 175
Das Multi-Scalelmage für Deep Zooming 180
Tool-Tip als Erweiterung 183
Der Content-Presenter 185
3.3 Der Quellcode der Silverlight Controls 185
4. Instanzierung von XAML-Objekten und Eventbehandlung anlegen 189
4.1 Das Prinzip: Controls erzeugen und die Events anlegen 190
Controls in XAML deklarieren 190
Mit Visual Studio eine Eventprozedur anlegen 191
Event-Handler in XAML definieren 192
Controls dynamisch instanzieren 192
Events und Event-Handler manuell anlegen 193
Events in Blend 2.5 definieren 193
Wechseln nach Visual Studio und die Ereignisprozedur generieren 194
4.2 Eventverarbeitung in Silverlight 195
Installationsvoraussetzungen . 195
Arbeitsschritte zum Entwickeln des 2.0-Projekts 195
Ereignisse für die Interaktionen definieren 199
4.3 XAML-Objekte in erstellen 204
Objekte können in XAML oder in VB bzw. C #erstellt werden 205
SetValue für die Dependency-Properties 206
XAML-Elemente in VB instanzieren 206
Beide Alternativen in derselben Anwendung 209
Farbverlauf und Drehung im -Code definieren 211
Zentrale Ereignisbehandlung 215
4.4 Instanzieren von Objekt-Arrays 218
Viele XAML-Instanzen 218
Control-Array in Reihen und Spalten anordnen 221
5. Web-Interaktionen in Silverlight realisieren 225
5.1 Drag & Drop im Web 226
Die Drag & Drop-Grundlagen 227
Drag & Drop mit zentraler Ereignisauswertung 235
Instanzen vervielfältigen: XAML-Objekte kopieren 240
5.2 Objekte vorne oder dahinter platzieren? - ZIndex steuern 245
Die Attached Property Canvas.Zlndex 246
Nach vorne holen: ZIndex im -Code steuern 247
5.3 Maus- und Tastenereignisse verarbeiten 251
Die Auslöser der Mausevents 252
Die Symbole des Mauscursors 252
Die Mausposition ermitteln 253
Mausposition in Abhängigkeit zu Objekteigenschaften setzen 257
Keys: Tastendrücke abfangen 260
5.4 Farbenspiele umsetzen 262
Farbzuweisung in XAML oder 262
Farbnuancen: die From-Argb-Methode in 264
Farbe auslesen und zuweisen in 265
Effekte durch Farbverlauf und Durchsichtigkeit erzeugen 268
Farben und Opacity wählen lassen 272
5.5 Freihandzeichnen in Silverlight 277
Die Eingabegeräte 277
InkPresenter, Stroke und Stroke-Collection 278
Beispielprojekt: Zeichnen in einer Silverlight-Anwendung 279
Zeichen auf einem Image 282
Strich-Eigenschaften steuern 283
Farben wählen lassen 286
5.6 Daten speichern über Isolated Storage 290
Isolated Storage in Silverlight 290
Mehrere Daten speichern mit Isolated Storage 292
6. Silverlight-Media-Anwendungen erstellen: Video, Audio und Bilder für Ihre Website nutzen 299
6.1 Workshop: Vom Play-Button bis zum Video-Streaming im Web 300
Schritt 1: Das Video kodieren 301
Schritt 2: Ein Silverlight-Projekt anlegen und das Video einbinden 303
Schritt 3: Einen Play-Button in Blend erstellen 306
Schritt 4: Die Ein- und Ausblendanimationen entwickeln 308
Schritt 5: VB-Code schreiben in der Code-Behind-Datei 314
Schritt 6: Einen Account beim Microsoft Streaming Server anlegen 317
Schritt 7: Das Silverlight-Projekt für den Upload vorbereiten und verpacken 319
Schritt 8: Die Silverlight-Anwendung in eine Website einbetten 323
6.2 Workshop: Ein Player mit voller Video- und Audiokontrolle erstellen 324
Die Buttons für Play, Pause, Stop und für Audio entwickeln 326
Die kreisförmige Wait-Animation für den Download-Progress 332
Play, Pause, Stop im Code-Behind organisieren 337
Die Ereignisse Download-Progress-Changed und Buffering-Progress-Changed 340
Die Ereignisse Marker-Reached und Current-State-Changed 343
Eine Animation zum Zeitpunkt eines bestimmten Markers ausführen 347
Audio im Video steuern: an/aus, lauter/leiser, links/rechts 349
6.3 Workshop: Dynamische Image-Viewer bauen 352
Das Image und der Image-Brush 352
Einzelbild-Viewer mit VorZurück-Buttons 356
Objekt-Array mit Reihen und Spalten 359
Ein Game-Layout entwickeln 363
Dynamische Image-Viewer 365
Ein Karussell von Images oder Videos 376
Animierte Image-Viewer in Blend entwickeln 380
7. Styles, Templates und Data-Binding nutzen 385
7.1 Styles definieren und zuweisen 386
7.2 Styles als Ressourcen anlegen 388
Einzelzuweisung verschiedener Styles auf einen Controltyp 390
Allen Elementen eines Typs einen gemeinsamen Style zuweisen 393
7.3 Control-Templates entwickeln 398
Den Content von Controls gestalten 398
Ein runder Button als Template 400
Symbole in Rund-Button-Templates 403
Dynamisches Template-Binding mit dem Content-Presenter 405
Den Button-Content mit anderen Objekten befüllen 408
Previous-Next-Button-Template 409
Balloon-Template über Path 412
7.4 Data-Binding einsetzen 414
Data-Binding zwischen Ul Target und Data Source 415
Die Binding-Modi 415
OneWay-Data-Binding 416
TwoWay-Data-Binding 423
7.5 User-Controls und Data-Binding 429
Ein User-Control erstellen 430
Das Feature Make Control in Blend 432
Datenbindung an das User-Control 442
8. Einfach arbeiten mit Expression Blend 449
8.1 Die Programmoberfläche kennenlernen 450
8.2 Die Oberfläche im Detail 453
Der Werkzeugkasten (Toolbox) 453
Die Arbeitsfläche (Artboard) 456
Die Projektbrowser (Projects), das Eigenschaftenfenster (Properties) und das Ressourcenfenster (Resources) 457
8.3 Die Layout-Steuerelemente im Überblick 462
8.4 Animationen erzeugen 465
Stichwortverzeichnis 469
http://silverlight-schulung.softwareacademy.de/
Silverlight-Training
•Entwicklungstools vorgestellt; mit Silverlight ins Web; Silverlight-Anwendungen ver öffentlichen
•XAML in Silverlight: Layout Management mit den Panel-Controls; Colorierung, Farbverläufe etc. mit unterschiedlichen Pinselarten; Transformationen und Animationen; Video und Audiowiedergaben mit dem Media-Element
•Die neuen Steuerelemente: Standard Controls; Panel-Controls als Container; Funktions-Controls für spezifische Aufgaben; Daten-Controls zur Anzeige und Verarbeitung komplexer Daten
•Eventbehandlung: Controls erzeugen und Events anlegen (in XAML oder im Code-Behind); Eventhandler für Interaktionen definieren; XAML-Objekte in erstellen; Instanzieren von Objekt-Arrays
•Interaktionen in Silverlight: Drag & Drop im Web; ZOrder bestimmen; Maus-Events auslösen; Farben und Opacity; Malen und Freihandzeichnen
•Websites mit Audio/Video aufwerten: Video streaming mit Microsofts Streaming Server; eigene Videoplayer und Image-Viewer bauen
•Styles zentral verwalten; Control Templates entwickeln; Grundlagen des Date-Binding; Data-Binding mit User-Controls
•Expression Blend-Programmoberfläche im Detail (Werkzeugkasten, Ressourcenfenster etc,); Animationen erzeugen
http://silverlight-schulung.softwareacademy.de/
•XAML in Silverlight: Layout Management mit den Panel-Controls; Colorierung, Farbverläufe etc. mit unterschiedlichen Pinselarten; Transformationen und Animationen; Video und Audiowiedergaben mit dem Media-Element
•Die neuen Steuerelemente: Standard Controls; Panel-Controls als Container; Funktions-Controls für spezifische Aufgaben; Daten-Controls zur Anzeige und Verarbeitung komplexer Daten
•Eventbehandlung: Controls erzeugen und Events anlegen (in XAML oder im Code-Behind); Eventhandler für Interaktionen definieren; XAML-Objekte in erstellen; Instanzieren von Objekt-Arrays
•Interaktionen in Silverlight: Drag & Drop im Web; ZOrder bestimmen; Maus-Events auslösen; Farben und Opacity; Malen und Freihandzeichnen
•Websites mit Audio/Video aufwerten: Video streaming mit Microsofts Streaming Server; eigene Videoplayer und Image-Viewer bauen
•Styles zentral verwalten; Control Templates entwickeln; Grundlagen des Date-Binding; Data-Binding mit User-Controls
•Expression Blend-Programmoberfläche im Detail (Werkzeugkasten, Ressourcenfenster etc,); Animationen erzeugen
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Thursday, December 17, 2009
.NET-Grundlagenseminar: Softwareentwicklung mit dem .NET Framework 4.0, C# 4.0 und Visual Studio 2010
Titel: .NET-Grundlagen: Softwareentwicklung mit dem .NET Framework 4.0, C# 4.0 und Visual Studio 2010
Dauer: 5 Tage
Teilnehmerzahl:
Die maximale Teilnehmerzahl ist 12.
Preis: Normalpreis: 1999 Euro; (zzgl. 19% MwSt)
Art: Schulung mit Teilnehmerübungen (Seminar/Workshop)
Veranstaltung: .NET-Basisseminar: Softwareentwicklung mit dem .NET Framework 4.0, C# 4.0 und Visual Studio 2010
Inhalt:
Microsoft hat mit dem .NET Framework nicht nur einen konsistenten Nachfolger für das bisherige Wirrwarr von Softwareentwicklungsplattformen für Windows geschaffen, sondern auch einen echten Konkurrenten zu Java. In diesem viertägigen Seminar werden die Grundkonzepte von .NET, die Sprachsyntax von C#, die Handhabung der Entwicklungsumgebung Visual Studio und die wichtigsten Funktionen der .NET-Klassenbibliothek vermittelt.
Zielgruppe:
Entwickler, die in .NET-Projekten Anwendungssoftware programmieren möchten und über Grundkenntnisse in objektorientiertem Programmieren (z.B. in C++, Java, SmallTalk, Visual Basic oder Delphi) verfügen. Projektleiter und Entscheider, die ein Grundverständnis von .NET erwerben möchten. Hinweis zur Version: In dem Seminar werden .NET 3.5, C# 3.0 und Visual Studio 2008 behandelt. Die meisten Inhalte sind aber auch gültig für .NET 2.0 und 3.0,C# 2.0 und Visual Studio 2005.
Gliederung: Tag 1: .NET-Basiswissen
Dieser Tag liefert die die Antworten auf die wichtigsten Einsteiger-Fragen.
• .NET-Strategie (Was ist .NET?)
• Motivation (Warum wurde .NET erfunden?)
• .NET-Produkte (Was braucht man für .NET?)
• .NET-Anwendungenarten (Wofür kann man .NET einsetzen?)
• .NET-Plattformen (Wo läuft .NET?)
• .NET-Versionen (Wie unterscheiden sich die verschiedenen Versionen von .NET?)
• Sprachsyntax C# und Visual Basic (Welche Sprachkonstrukte stehen zur Verfügung?)
• .NET-Klassenbibliothek (Welche vordefinierten Funktionalitäten gibt es in .NET?)
• Visual Studio und andere Werkzeuge (Welche Werkzeuge brauche ich?)
• .NET-Sicherheit (Wie sicher ist .NET?)
• Deutsche .NET-Community (Wo bekomme ich weitere Informationen?)
• Ausblick .NET 4.0 und Visual Studio 2010 (Was bringt .NET in naher Zukunft?)
Tag 2: .NET in der Praxis
Dieser Tag stellt der Dozent Ihnen eine mehrschichtige schichtenweise vor und erläutert dabei die verwendeten Technologien und ihre Einsatzgebiete.
• Datenbankzugriff mit ADO.NET
• LINQ-to-SQL und ADO.NET Entity Framework (Objekt-Relationales Mapping)
• XML-Zugriff mit System.Xml
• Konsolenanwendungen mit System.Console
• Windows-Anwendungen mit Windows-Forms
• Windows Presentation Foundation (WPF)
• Web-Anwendungen mit ASP.NET und AJAX
• Verteilte Systeme mit der Windows Communication Foundation (WCF)
• Workflows mit der Windows Workflow Foundation (WF)
Tag 3: Teilnehmerübungen (Hands-on-Labs)
An zwei folgenden Tag entwickeln die Teilnehmer selbst in Übungen an einer mehrschichtigen .NET-Anwendung. Der Dozent vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse und fügrt durch die Übungen.
Am ersten Tag erstellen Sie eine Datenzugriffsschicht, eine Geschäftslogik (Domänenmodell) und einen Desktop-Client.
- Datenbankzugriff mit ADO.NET
- Datenbankzugriff mit ADO.NET Entity Framework (Objekt-Relationales Mapping)
- XML-Zugriff mit System.Xml
- Mehrschichtige Entwicklung mit .NET
- Windows-Anwendungen mit der Windows Presentation Foundation (optional: Windows-Forms)
Tag 4: Teilnehmerübungen (Hands-on-Labs)
Am vierten Tag entsteht ein Web-Client und ein Webservice, der von der Desktop-Anwendung alternativ zum direkten Datenbankzugriff verwendet werden kann.
- Web-Anwendungen mit ASP.NET
- Web-Anwendungen mit ASP.NET AJAX
- Webservices mit der Windows Communication Foundation (WCF) (optional: ASP.NET Webservices)
- Erstellung eines Anwendungsservers
Schulungsmethodik: Theorie mit Folien und Vorführungen des Dozenten wechseln sich an mit aufgabengeführten Praxisübungen der Teilnehmer, die der Dozent begleitet.
An den Tagen 3 bis 5 entsteht in einem zusammenhängenden Fallbeispiel eine mehrschichtige .NET-Anwendung mit Windows- und Webclient, die über WCF-basierte Webservices mit einem Anwendungsserver kommunizieren.
Schulungsmaterial: Jeder Teilnehmer erhält:
• Eine CD-ROM mit den Schulungsfolien (als PDF), mit dem im Kurs behandelten Codebeispiele und sowie einer Sammlung von kostenfreien Werkzeugen
Das Seminar findet in deutscher Sprache statt, die Seminarunterlagen sind deutsch.
Teilnahmezertifikat
Enthaltene Leistungen: Mittagessen, Getränke während des Seminars
Bitte organisieren Sie ggf. notwendige Übernachtungen selbst. Zur Hilfe stellen wir eine Hotelliste bereit.
Übungen am PC: Für die Übungen stellen wir einen PC zur Verfügung. Sie müssen kein Notebook mitbringen!
Organisatorisches und Rechtliches: Hinweise zum Trainingszentrum, zur Anreise, zu den Seminarzeiten und zu Hotels sowie Geschäftsbedingungen
Zertifikat: Jeder Teilnehmer erhält ein von den Dozenten persönlich unterschriebenes Teilnahmezertifikat.
Das Seminar kann auch als firmeninterne Veranstaltung (In-House-Seminar) gebucht werden.
Firmenseminar: Sie können diese Schulung auch als Firmenseminar (In-House-Seminar) buchen. Dies lohnt sich ab drei Teilnehmern! Anfrage zum Firmenseminar (In-House-Seminar) .NET-Basisseminar: Softwareentwicklung mit dem .NET Framework 4.0, C# 4.0 und Visual Studio 2010
Dauer: 5 Tage
Teilnehmerzahl:
Die maximale Teilnehmerzahl ist 12.
Preis: Normalpreis: 1999 Euro; (zzgl. 19% MwSt)
Art: Schulung mit Teilnehmerübungen (Seminar/Workshop)
Veranstaltung: .NET-Basisseminar: Softwareentwicklung mit dem .NET Framework 4.0, C# 4.0 und Visual Studio 2010
Inhalt:
Microsoft hat mit dem .NET Framework nicht nur einen konsistenten Nachfolger für das bisherige Wirrwarr von Softwareentwicklungsplattformen für Windows geschaffen, sondern auch einen echten Konkurrenten zu Java. In diesem viertägigen Seminar werden die Grundkonzepte von .NET, die Sprachsyntax von C#, die Handhabung der Entwicklungsumgebung Visual Studio und die wichtigsten Funktionen der .NET-Klassenbibliothek vermittelt.
Zielgruppe:
Entwickler, die in .NET-Projekten Anwendungssoftware programmieren möchten und über Grundkenntnisse in objektorientiertem Programmieren (z.B. in C++, Java, SmallTalk, Visual Basic oder Delphi) verfügen. Projektleiter und Entscheider, die ein Grundverständnis von .NET erwerben möchten. Hinweis zur Version: In dem Seminar werden .NET 3.5, C# 3.0 und Visual Studio 2008 behandelt. Die meisten Inhalte sind aber auch gültig für .NET 2.0 und 3.0,C# 2.0 und Visual Studio 2005.
Gliederung: Tag 1: .NET-Basiswissen
Dieser Tag liefert die die Antworten auf die wichtigsten Einsteiger-Fragen.
• .NET-Strategie (Was ist .NET?)
• Motivation (Warum wurde .NET erfunden?)
• .NET-Produkte (Was braucht man für .NET?)
• .NET-Anwendungenarten (Wofür kann man .NET einsetzen?)
• .NET-Plattformen (Wo läuft .NET?)
• .NET-Versionen (Wie unterscheiden sich die verschiedenen Versionen von .NET?)
• Sprachsyntax C# und Visual Basic (Welche Sprachkonstrukte stehen zur Verfügung?)
• .NET-Klassenbibliothek (Welche vordefinierten Funktionalitäten gibt es in .NET?)
• Visual Studio und andere Werkzeuge (Welche Werkzeuge brauche ich?)
• .NET-Sicherheit (Wie sicher ist .NET?)
• Deutsche .NET-Community (Wo bekomme ich weitere Informationen?)
• Ausblick .NET 4.0 und Visual Studio 2010 (Was bringt .NET in naher Zukunft?)
Tag 2: .NET in der Praxis
Dieser Tag stellt der Dozent Ihnen eine mehrschichtige schichtenweise vor und erläutert dabei die verwendeten Technologien und ihre Einsatzgebiete.
• Datenbankzugriff mit ADO.NET
• LINQ-to-SQL und ADO.NET Entity Framework (Objekt-Relationales Mapping)
• XML-Zugriff mit System.Xml
• Konsolenanwendungen mit System.Console
• Windows-Anwendungen mit Windows-Forms
• Windows Presentation Foundation (WPF)
• Web-Anwendungen mit ASP.NET und AJAX
• Verteilte Systeme mit der Windows Communication Foundation (WCF)
• Workflows mit der Windows Workflow Foundation (WF)
Tag 3: Teilnehmerübungen (Hands-on-Labs)
An zwei folgenden Tag entwickeln die Teilnehmer selbst in Übungen an einer mehrschichtigen .NET-Anwendung. Der Dozent vermittelt Ihnen die notwendigen Kenntnisse und fügrt durch die Übungen.
Am ersten Tag erstellen Sie eine Datenzugriffsschicht, eine Geschäftslogik (Domänenmodell) und einen Desktop-Client.
- Datenbankzugriff mit ADO.NET
- Datenbankzugriff mit ADO.NET Entity Framework (Objekt-Relationales Mapping)
- XML-Zugriff mit System.Xml
- Mehrschichtige Entwicklung mit .NET
- Windows-Anwendungen mit der Windows Presentation Foundation (optional: Windows-Forms)
Tag 4: Teilnehmerübungen (Hands-on-Labs)
Am vierten Tag entsteht ein Web-Client und ein Webservice, der von der Desktop-Anwendung alternativ zum direkten Datenbankzugriff verwendet werden kann.
- Web-Anwendungen mit ASP.NET
- Web-Anwendungen mit ASP.NET AJAX
- Webservices mit der Windows Communication Foundation (WCF) (optional: ASP.NET Webservices)
- Erstellung eines Anwendungsservers
Schulungsmethodik: Theorie mit Folien und Vorführungen des Dozenten wechseln sich an mit aufgabengeführten Praxisübungen der Teilnehmer, die der Dozent begleitet.
An den Tagen 3 bis 5 entsteht in einem zusammenhängenden Fallbeispiel eine mehrschichtige .NET-Anwendung mit Windows- und Webclient, die über WCF-basierte Webservices mit einem Anwendungsserver kommunizieren.
Schulungsmaterial: Jeder Teilnehmer erhält:
• Eine CD-ROM mit den Schulungsfolien (als PDF), mit dem im Kurs behandelten Codebeispiele und sowie einer Sammlung von kostenfreien Werkzeugen
Das Seminar findet in deutscher Sprache statt, die Seminarunterlagen sind deutsch.
Teilnahmezertifikat
Enthaltene Leistungen: Mittagessen, Getränke während des Seminars
Bitte organisieren Sie ggf. notwendige Übernachtungen selbst. Zur Hilfe stellen wir eine Hotelliste bereit.
Übungen am PC: Für die Übungen stellen wir einen PC zur Verfügung. Sie müssen kein Notebook mitbringen!
Organisatorisches und Rechtliches: Hinweise zum Trainingszentrum, zur Anreise, zu den Seminarzeiten und zu Hotels sowie Geschäftsbedingungen
Zertifikat: Jeder Teilnehmer erhält ein von den Dozenten persönlich unterschriebenes Teilnahmezertifikat.
Das Seminar kann auch als firmeninterne Veranstaltung (In-House-Seminar) gebucht werden.
Firmenseminar: Sie können diese Schulung auch als Firmenseminar (In-House-Seminar) buchen. Dies lohnt sich ab drei Teilnehmern! Anfrage zum Firmenseminar (In-House-Seminar) .NET-Basisseminar: Softwareentwicklung mit dem .NET Framework 4.0, C# 4.0 und Visual Studio 2010
Friday, October 16, 2009
Silverlight-3 mit Expression Blend für Designer.Schulung.
Auf der Suche nach einer Silverlight-Schulung finde ich doch einen Kurs für Designer:
Silverlight-3 mit Expression Blend 3 für Designer: Schulung-Training-Kurs-Seminar
Microsoft Expression Blend ist ein professionelles Interface-Designwerkzeug zur Entwicklung von plattformübergreifenden Webanwendungen, so genannte Rich Internet Applications (RIA) für Windows, Mac und Linux auf Basis von Microsoft Silverlight. Ebenso kann es zur Gestaltung von modernen Benutzeroberflächen für Desktopanwendungen verwendet werden, die unter Microsoft Windows laufen, auf Basis der Windows Presentation Foundation (WPF) und .NET ab Version 3. Microsoft bezeichnet Expression Blend als das „Designwerkzeug für Silverlight, das Web und .NET“. Expression Blend ist ein Bestandteil der Produktfamilie Microsoft Expression Studio.
Silverlight-3 mit Expression Blend 3 für Designer: Schulung-Training-Kurs-Seminar
Microsoft Expression Blend ist ein professionelles Interface-Designwerkzeug zur Entwicklung von plattformübergreifenden Webanwendungen, so genannte Rich Internet Applications (RIA) für Windows, Mac und Linux auf Basis von Microsoft Silverlight. Ebenso kann es zur Gestaltung von modernen Benutzeroberflächen für Desktopanwendungen verwendet werden, die unter Microsoft Windows laufen, auf Basis der Windows Presentation Foundation (WPF) und .NET ab Version 3. Microsoft bezeichnet Expression Blend als das „Designwerkzeug für Silverlight, das Web und .NET“. Expression Blend ist ein Bestandteil der Produktfamilie Microsoft Expression Studio.
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