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Thursday, January 21, 2010
Schulung Delphi - Schulungen in Kylix - Delphi Crashkurse - Delphi Workshops - Dreamweaver Schulung - Delphi Softwareentwicklung Frankfurt Wiesbaden Mainz
Schulung Delphi - Schulungen Kylix - Delphi Trainings - Delphi Workshops - Delphi Crashkurse - Delphi Präsentationen mit ausgebildeten Pädagogen auch in Kleinstgruppen und Inhouse - außerdem Delphi Datenbank Software Entwicklung Beratung und Coaching beim Datenbankdesign sowie Unterstützung bei der Portierung auf Delphi z.B. Pascal -> Delphi, Fortran -> Delphi, Clipper -> Delphi, dBase -> Delphi usw.
Tags: Delphi Schulungen - Delphi Workshops - Kylix Schulung - C++Builder Schulung - Delphi Seminare Trainings und Präsentation - Delphi Softwareentwicklung und Datenbankprogrammierung - Training Clipper - Client-Server Datenbanken - Analyse Beratung Entwicklung
Tags: Delphi Schulungen - Delphi Workshops - Kylix Schulung - C++Builder Schulung - Delphi Seminare Trainings und Präsentation - Delphi Softwareentwicklung und Datenbankprogrammierung - Training Clipper - Client-Server Datenbanken - Analyse Beratung Entwicklung
Labels:
Analyse,
Beratung,
C++,
C++ Builder,
Clipper,
dBase,
Delphi,
Delphi Schulung,
Entwicklung,
Kylix,
schulung,
Seminare,
training,
Workshop
Softwareentwickler / Delphi-Entwickler (m/w)
Softwareentwickler / Delphi-Entwickler (m/w)
•In einem hoch innovativen internationalen Top-Team mit internationaler Kundschaft arbeiten
•Ideen und Impulse für die Entwicklung und Weiterentwicklung unserer Lösungen für Softwaremanagement und –Automation im Microsoft Windows Umfeld einbringen
•Viel Know-how aufbauen und selbständig arbeiten
•Arbeitsplatz mit spannenden Perspektiven in Dübendorf, 10% Reisetätigkeit
Ihre spannende Herausforderung:
Sind Sie ein begeisterter Delphi-Programmierer (m/w), der/die Spaß daran hat, von der ersten Stunde an dabei zu sein, wenn es darum geht, gemeinsam mit verschiedenen Entwicklerteams an unseren führenden Lösungen für Softwaremanagement und -Automation im Microsoft Windows Umfeld für unsere internationale Kundschaft mitzuarbeiten? Einem Projekt, in dem die Software Management Module praxisorientierte Lösungen bieten, mit denen sich Windows Systeme vom Notebook bis hin zum Server, unternehmensweit erkennen, installieren, konfigurieren, mit Sicherheits-Patches aktualisieren, überwachen, sichern und wiederherstellen lassen? Dann wartet ein breites Spektrum auf Sie: Programmieren, Anforderungen an die Software erarbeiten, Architektur erstellen und an Design, Planung und Umsetzung mitwirken. Genauso sind Ihre fundierte Softwaredesign- und Architektur-Erfahrung und Ihre Kreativität in punkto Features und Check-Ups gefragt. Wie stellen Sie die Qualität kompromisslos sicher – von Anfang an? Indem Sie z.B. die Bedürfnisse des Benutzers und die Gebrauchstauglichkeit der Software in benutzerorientierten, interaktiven Prozessen einbinden, wobei Sie auch mal einige Tests selbst durchführen. Und durch den täglichen Austausch mit Testern und Entwicklern ebenso wie durch enge Abstimmungen mit dem Helpdesk-Team – und natürlich mit unseren internationalen Entwicklungsteam in Südafrika . Spannend genug für Sie? Ist es auch!
Dann prüfen Sie jetzt, ob auch Ihr Profil zu uns passt:
Studium oder Ausbildung im IT-Bereich mit 3 bis 5 Jahren Berufserfahrung als Entwickler (m/w)
Klasse wäre es, wenn Sie bereits 3 Jahre Erfahrung als Delphi-Entwickler (m/w) vorweisen können
In jedem Falle haben Sie Grundkenntnisse über COM Programmierung, Multithreading und Services
Interaktive Entwicklung ist Ihnen ebenso vertraut wie der sichere Umgang mit verschiedenen Applikationen
Starkes Engagement und Interesse an unserer Software setzen wir voraus
Kommunikativ wie Sie sind, verfügen Sie über fließende Englisch- und Deutschkenntnisse
Gerne arbeiten Sie selbstständig und bewältigen anspruchsvolle Aufgaben
Was wir Ihnen noch zu bieten haben:
Sie können davon ausgehen, dass wir generell viel in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren und alles tun, damit sie sich in unserem Umfeld ohne große Hierarchieebenen wohlfühlen. Neben intensiven Trainings lernen Sie alles, was Sie brauchen, im Training-on-the-Job. Darüber hinaus eröffnen wir Ihnen die Perspektive, sich je nach Talent und Neigung in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Auch die sonstigen Rahmenbedingungen in unserem dynamischen, wachsenden Unternehmen werden Ihnen gut gefallen.
So machen Sie noch heute den ersten Schritt – bewerben Sie sich jetzt
•In einem hoch innovativen internationalen Top-Team mit internationaler Kundschaft arbeiten
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Klasse wäre es, wenn Sie bereits 3 Jahre Erfahrung als Delphi-Entwickler (m/w) vorweisen können
In jedem Falle haben Sie Grundkenntnisse über COM Programmierung, Multithreading und Services
Interaktive Entwicklung ist Ihnen ebenso vertraut wie der sichere Umgang mit verschiedenen Applikationen
Starkes Engagement und Interesse an unserer Software setzen wir voraus
Kommunikativ wie Sie sind, verfügen Sie über fließende Englisch- und Deutschkenntnisse
Gerne arbeiten Sie selbstständig und bewältigen anspruchsvolle Aufgaben
Was wir Ihnen noch zu bieten haben:
Sie können davon ausgehen, dass wir generell viel in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren und alles tun, damit sie sich in unserem Umfeld ohne große Hierarchieebenen wohlfühlen. Neben intensiven Trainings lernen Sie alles, was Sie brauchen, im Training-on-the-Job. Darüber hinaus eröffnen wir Ihnen die Perspektive, sich je nach Talent und Neigung in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Auch die sonstigen Rahmenbedingungen in unserem dynamischen, wachsenden Unternehmen werden Ihnen gut gefallen.
So machen Sie noch heute den ersten Schritt – bewerben Sie sich jetzt
Wednesday, January 20, 2010
Delphi programmierer sucht aufträge
Software-Entwicklung / Programmierung
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination
Fachlicher Schwerpunkt: Softwarearchitekt Delphi / C# / VB.NET / ASP.NET / VBA
Festanstellung kommt in Betracht, aber freiberufliche Mitarbeit bevorzugt
Voraussetzung für Festanstellung: Festeinstellung ab 70K EUR Brutto Jahreseinkommen
Ausbildung:
Diplom Visual Basic.net (VB.NET) Programmierer (ILS)
Einsatzort:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Innerhalb von Deutschland
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
--Deutschland: komplett
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Außerhalb von Deutschland
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
[EUROPA - EU-MITGLIEDSSTAATEN]
--komplett in: Österreich
[EUROPA - NICHT EU-LÄNDER]
--komplett in: Schweiz
Fremdsprachen:
Deutsch
Englisch
Hardware:
PC
Betriebssysteme:
MS-DOS
Windows
Windos 2003 Server, Windows XP
Programmiersprachen:
Basic: vb.net
C#
Delpi: 6, 7, 2005, 2007
Java
JavaScript
Makrosprachen: VBA
Modula-2
Pascal
PHP
c#, asp.net, vb.net, Flex (Actionscript)
Datenbanken:
Access
BDE
DAO
Interbase
MS SQL Server
MySQL
ODBC
Oracle
Paradox
SQL
dBase, NexusDB, FireBird, Cache (Caché)
Datenkommunikation:
Internet, Intranet
LAN, LAN Manager
Router
SNMP
TCP/IP
Windows Netzwerk
Produkte/Standards/Erfahrungen:
Visual Studio 2003
Microsoft Net
Delphi
XML
UML
OOP
OOD
MS-Office
MS-Publisher
LAN
Internet
HTML
Flash
Paint Shop Pro
Branchen:
- Industrie
- Handel
- Internet
- Musik
- Unternehmensberatung
- Betriebswirtschaft
- EDV
- Banken
- Chemie
- Automotive
- Automobil
- Healthcare
- Medizin
Projekte:
Dealer Management System (DMS)
Ein japanischer Automobilhersteller
hat im Jahr 2008 damit begonnen, ein komplett neues Warenwirtschaftsystem für
ca. 500 Autohäuser in Deutschland zu entwickeln.
Als externer Mitarbeiter ("technische Projektleitung") bestanden meine Aufgaben u. a. aus
• Erstellung Architektur – Konzept (Multitier: DB, Server-Applikation,
Client)
• Dokumentation via UML
• Umsetzung von Design Patterns
• Erstellung DB-Modell
• Schulung der Programmierer in aktuellen Softwaretechniken und
Dokumentation via UML
Das gesamte System ist von mir als skalierbares, wieder verwendbares
Framework multilingual und für den Einsatz in mehreren europäischen Ländern
konzipiert worden. Es enthält bereits grundlegende Funktionen wie
Rechte- und Benutzerverwaltung, komplexe Fenstertechniken und
Datenbank-Services, so dass es auch in anderen Bereichen sofort einsetzbar ist.
Projektsprache ist Englisch.
Zeitraum
05/2008 – 12/2009
Kenntnisse / Methoden / Tools
MySQL, UUID, MDA, OOP, UML, DesignPatterns, PHP, Zend Framework, Adobe Flex 3,
Actionscript 3, AMFPHP, RemoteObject
----------
Laborinformationssystem (LIS)
In freiberuflicher Mitarbeit bei der Firma xxx aus Mannheim habe ich die
Bereitstellung und Installation eines LIS Server-Systems, sowie die Anbindung
verschiedener Laborautomaten daran realisiert und die technische
Teilprojektleitung übernommen.
Zeitraum
01/2008 – 6/2008
Kenntnisse / Methoden / Tools
Windows 2003 Server, SQL, Oracle, Citrix, RS232, NPort-Server, TCP/IP, LAN,
JavaScript, HL7
----------
Softwareanalyse
Im Vorfeld einer etwaigen Neuentwicklung habe ich in Zusammenarbeit mit der
xxx GmbH aus Berlin für einen Automobilhersteller ein Gutachten
eines bestehenden Soft- und Hardwaresystems (deutschlandweit mehr als 500
angeschlossene Autohäuser) erstellt. Ziel war die Erschaffung einer Bewertungs- und
Entscheidungsgrundlage.
Zu den Aufgaben gehörten u. a.
- Anforderungsanalyse und Prozessanalyse in mehreren Autohäusern
deutschlandweit sowie in der Verwaltung und angeschlossene
Tochter-Unternehmen (Bank, Versicherung)
- Quellcode Review
- Analyse der Hardwarearchitektur (Serverfarm)
- Vorstellung moderner Technologien der Softwareentwicklung
- Erstellung und Vorführung von Präsentationen
- Erstellung eines Gutachtens mit Handlungsempfehlung
Unterstützend haben mehrere Hochschulen (teilweise unter meiner Leitung)
mitgewirkt.
Zeitraum
06/2007 - 12/2007
Kenntnisse / Methoden / Tools
Visual Paradigm (UML), TCP/IP, LAN, Actionscript, Flash, Flex, C#/.net,
Webservice, verteilte Anwendungen
----------
Medizintechnik
Für ein weltweit führendes Unternehmen in der Medizintechnik und Labor-EDV
(Laborinformationssysteme) habe ich als Technischer Projektleiter folgende
Aufgaben wahrgenommen:
- Konzeption und Planung Einsatz von Servern und med. Geräten in Krankenhäusern
- Netzwerkplanung
- Schnittstellenanpassung zwischen verschiedenen Softwaresystemen
- Installation von Serversoftware (LIS)
Zeitraum
09/2006 - 06/2007
Kenntnisse / Methoden / Tools
Cache, Oracle, LIS, Medizintechnik, HL7, Win2003
----------
Software zur Erstellung von Rätseln
Für ein führendes Unternehmen in der Rätselbranche (große Tageszeitungen,
Illustrierte, etc.) wurde eine vorhandene Client/Server-Softwarelösung
modernisiert und in eine mehrschichtige, verteilte Lösung überführt.
Meine Aufgaben waren:
- OOP-Konzeption und Planung
- Neues Design der Oberfläche
- Erstellung von WYSIWYG-Editoren für Kreuzwort-, Waben- und andere Rätsel
- Vereinfachung des Workflows
- Redaktionelle Arbeiten über das Internet mit einer Windows-Software
ermöglichen
- Entwicklung einer Webanwendung zur Rätselerstellung für Endkunden
Zeitraum
03/2006 - 08/2006
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 7, MySQL, SQL, RemoteObjects (RemObjects), OOP, OOD, InfoPower, UML
----------
Komplettlösung für Unternehmen im KFZ-Teile-Handel und Werkstätten
Für ein Unternehmen aus dem Saarland war ich bei der Weiterentwicklung
einer Client-Server-Anwendung im KFZ-Bereich behilflich.
Folgende Punkte gehörten u. a. zu meinen Aufgaben:
- Autoteilekatalog-Anbindung (Silverdat/Coparts/TecDoc, etc.) über DDE bzw. COM
- Implementierung der Differenzbesteuerung von Gebrauchtfahrzeugen
- Import-Funktionen
- Erweiterung des Funktionsumfangs und Oberflächendesign
Zeitraum
01/2006 - 03/2006
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 6, MySQL, DDE, COM, List & Labels, XML, Verschlüsselung (Blowfish)
----------
Unternehmensmanagement-Software
In Zusammenarbeit mit einer Universität aus NRW, einem großen deutschen
Kreditinstitut (Bank) und einer Softwarefirma aus Düsseldorf wurde eine
Software zur Entwicklung von Unternehmensstrategien erstellt. Meine Aufgabe
war ein weiteres Modul zur Erfassung von Unternehmensdaten
('Planprozessunterstützung') zu entwickeln.
Das gesamte Projekt wurde in einer 3-Tier-Anwendung (OOP) realisiert
(Database -Provider / Dataholder, Object - Modell / Geschäftslogik und
Anwendungsschicht).
Zeitraum
10/2005 - 12/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 2005, ACCESS, SQL-Server, SQL, ADO, VirtualTreeView
----------
Gebäudedaten-Erfassung
Für ein Unternehmen in Köln habe ich an der Internationalisierung einer
bestehenden Softwarelösung zur Erfassung von Gebäudedaten mitgearbeitet.
Kern der Arbeit war der Austausch von einsprachigen Standard - und
Datenbank -komponenten gegen multilinguale. Die gesamte Oberfläche der
Software musste überarbeitet werden.
Zeitraum
08/2005 - 10/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 6, Paradox, BDE, SQL
----------
WebShop-Lösung unter Windows
Für die Firma Stellirini Deutschland GmbH habe ich unterstützend bei
einem FaceLifiting einer bereits vorhandenen Software-Lösung mitgewirkt.
Zeitraum
07/2005 - 09/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 7, Borland Database Engine (BDE), PHP , FTP, HTTP, SQL
----------
Internet Relay Chat (IRC) inkl. Video/Audio-Streaming
Für die Firma Xplus Agency (www.xplus-agency.de) habe ich einen IRC-Client
inkl. Video/Audio-Chat (WebCam) implementiert. Ziel war, durch Verschmelzung
von IRC- und Messengerfunktionen (Video / Audio-Streaming) ein marktführendes
Produkt im Bereich Internet-Communication in bester Qualität zu erhalten.
Zusätzlich würde eine Anbindung an ein bekanntes Forensystem realisiert.
Zeitraum
04/2005 - 07/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 7, Internet Relay Chat (IRC) Protocol (RFC 1459), Microsoft WDM Image
Capture (Win32), GSM 06.10, AVI, MPEG, JPG, TCP/IP, UDP, PHP
----------
Messstellen Datenbank
Für eine Tochterfirma des Chemie-Unternehmens DEGUSSA habe ich eine vorhandene
Datenbank zur Erfassung der Daten von Messstellen in einer
Chemie-Anlage weiterentwickelt und erweitert.
Ziel war es, jederzeit einen Überblick über Störungen an den Messstellen und über längere Perioden hinweg eine Übersicht über alle Rückmeldungen zu erhalten, um höchste Qualitätssicherung zu gewährleisten.
Zeitraum
08/2004 - 03/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
MS ACCESS, VBA (Visual Basic for Applications)
----------
Flash-Präsentation
Für das Bildungsministerium eines deutschen Bundeslandes habe ich eine Flash-Präsentation zur Unterstützung eines Vortrages bzgl. der Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Provinz Eastern Cape auf der Grundlage bereits vorhandener Printmedien erstellt.
Zeitraum
11/2004 - 01/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
SWISH (Flash-Clone), HTML, DTP, PaintShopPro
----------
Abrechnungsmodul Provisionen
Für eine Unternehmensberatung wurde in eine bereits vorhandene Client/Server Software ein komplexes Abrechnungsmodul zur erechnung von Provisionen der Mitarbeiter/Vertriebspartner implementiert. Zusätzlich wurde ein Upload der aufbereiteten Daten ins Internet entwickelt.
Zeitraum
07/2003 - 08/2004
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 6, Interbase, Firebird, SQL, TCP/IP, FTP, PHP, PDF, MySQL, IBObjects,
WPTools
Alle Funktionen und Datenstrukturen in Delphi wurden rekursiv implementiert
----------
Plattform zur multimedialen Texterstellung
Für ein Projekt an einer deutschen Universität wurde eine multimedia-gestützte
Plattform zur Erstellung wissenschaftlicher Texte entwickelt. Ziel war das
Erstellen von Texten mit Hilfe von multimedialen Vorlagen (Videos, Bilder,
Grafiken) in PDF zu vereinfachen.
Zeitraum
02/2003 - 06/2003
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 6, PDF, JPG, AVI
----------
Warenwirtschaftssystem
Für ein Unternehmen in der EDV-Branche habe ich ein komplettes Warenwirtschaftssystem (Faktura, Lagerbestandsführung, Kunden- und Lieferantenlisten, Barcode-Erfassung) inkl. WebShop-Export und Großhandels-Import erstellt.
Zeitraum
01/2000 - 01/2002
Kenntnisse / Methoden / Tools
MS-ACCESS, HTML, PHP, FTP
----------
Softwareentwicklung und Netzwerkplanung
Als Gesellschafter einer 3 Personen - GbR habe ich oftwareentwicklung (MS-Access) und Netwerkplanung für mittelst. Unternehmen durchgeführt. Zusätzlicher Schwerpunkt war die Erstellung von Internetseiten.
Zeitraum
08/1998 - 09/1999
Kenntnisse / Methoden / Tools
MS-ACCESS, HTML, Router, Switch, TCP/IP, LAN/WAN
----------
Weitere Tätigkeiten
Internetseitenerstellung (in c# / asp.net)
VBA-Excel Automatisierung für Steuerberater
VBA-Word Automatisierung für mittelst. Unternehmen (Steuerberatung)
VBA-Excel Automatisierung für Konstruktionsbüro (E-Technik)
SMS-Tool für ein mittelst. Unternehmen (Delphi)
Schulungen in MS-Office & Internet im Auftrag des Landes NRW
MySQL-Datenbankentwicklung für mittelst. Unternehmen
Win2003 Server Administration
Mitarbeit Realisierung einer Info-Base für medizinische Geräte (Delphi, Nexus)
Eigene Softwaretools, z.B. Synchronisations-Software, Gehörbildung, Mathematik-Lernprogramm 9. Klasse (Satz des Pythagoras), etc.
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination
Fachlicher Schwerpunkt: Softwarearchitekt Delphi / C# / VB.NET / ASP.NET / VBA
Festanstellung kommt in Betracht, aber freiberufliche Mitarbeit bevorzugt
Voraussetzung für Festanstellung: Festeinstellung ab 70K EUR Brutto Jahreseinkommen
Ausbildung:
Diplom Visual Basic.net (VB.NET) Programmierer (ILS)
Einsatzort:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Innerhalb von Deutschland
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
--Deutschland: komplett
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Außerhalb von Deutschland
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
[EUROPA - EU-MITGLIEDSSTAATEN]
--komplett in: Österreich
[EUROPA - NICHT EU-LÄNDER]
--komplett in: Schweiz
Fremdsprachen:
Deutsch
Englisch
Hardware:
PC
Betriebssysteme:
MS-DOS
Windows
Windos 2003 Server, Windows XP
Programmiersprachen:
Basic: vb.net
C#
Delpi: 6, 7, 2005, 2007
Java
JavaScript
Makrosprachen: VBA
Modula-2
Pascal
PHP
c#, asp.net, vb.net, Flex (Actionscript)
Datenbanken:
Access
BDE
DAO
Interbase
MS SQL Server
MySQL
ODBC
Oracle
Paradox
SQL
dBase, NexusDB, FireBird, Cache (Caché)
Datenkommunikation:
Internet, Intranet
LAN, LAN Manager
Router
SNMP
TCP/IP
Windows Netzwerk
Produkte/Standards/Erfahrungen:
Visual Studio 2003
Microsoft Net
Delphi
XML
UML
OOP
OOD
MS-Office
MS-Publisher
LAN
Internet
HTML
Flash
Paint Shop Pro
Branchen:
- Industrie
- Handel
- Internet
- Musik
- Unternehmensberatung
- Betriebswirtschaft
- EDV
- Banken
- Chemie
- Automotive
- Automobil
- Healthcare
- Medizin
Projekte:
Dealer Management System (DMS)
Ein japanischer Automobilhersteller
hat im Jahr 2008 damit begonnen, ein komplett neues Warenwirtschaftsystem für
ca. 500 Autohäuser in Deutschland zu entwickeln.
Als externer Mitarbeiter ("technische Projektleitung") bestanden meine Aufgaben u. a. aus
• Erstellung Architektur – Konzept (Multitier: DB, Server-Applikation,
Client)
• Dokumentation via UML
• Umsetzung von Design Patterns
• Erstellung DB-Modell
• Schulung der Programmierer in aktuellen Softwaretechniken und
Dokumentation via UML
Das gesamte System ist von mir als skalierbares, wieder verwendbares
Framework multilingual und für den Einsatz in mehreren europäischen Ländern
konzipiert worden. Es enthält bereits grundlegende Funktionen wie
Rechte- und Benutzerverwaltung, komplexe Fenstertechniken und
Datenbank-Services, so dass es auch in anderen Bereichen sofort einsetzbar ist.
Projektsprache ist Englisch.
Zeitraum
05/2008 – 12/2009
Kenntnisse / Methoden / Tools
MySQL, UUID, MDA, OOP, UML, DesignPatterns, PHP, Zend Framework, Adobe Flex 3,
Actionscript 3, AMFPHP, RemoteObject
----------
Laborinformationssystem (LIS)
In freiberuflicher Mitarbeit bei der Firma xxx aus Mannheim habe ich die
Bereitstellung und Installation eines LIS Server-Systems, sowie die Anbindung
verschiedener Laborautomaten daran realisiert und die technische
Teilprojektleitung übernommen.
Zeitraum
01/2008 – 6/2008
Kenntnisse / Methoden / Tools
Windows 2003 Server, SQL, Oracle, Citrix, RS232, NPort-Server, TCP/IP, LAN,
JavaScript, HL7
----------
Softwareanalyse
Im Vorfeld einer etwaigen Neuentwicklung habe ich in Zusammenarbeit mit der
xxx GmbH aus Berlin für einen Automobilhersteller ein Gutachten
eines bestehenden Soft- und Hardwaresystems (deutschlandweit mehr als 500
angeschlossene Autohäuser) erstellt. Ziel war die Erschaffung einer Bewertungs- und
Entscheidungsgrundlage.
Zu den Aufgaben gehörten u. a.
- Anforderungsanalyse und Prozessanalyse in mehreren Autohäusern
deutschlandweit sowie in der Verwaltung und angeschlossene
Tochter-Unternehmen (Bank, Versicherung)
- Quellcode Review
- Analyse der Hardwarearchitektur (Serverfarm)
- Vorstellung moderner Technologien der Softwareentwicklung
- Erstellung und Vorführung von Präsentationen
- Erstellung eines Gutachtens mit Handlungsempfehlung
Unterstützend haben mehrere Hochschulen (teilweise unter meiner Leitung)
mitgewirkt.
Zeitraum
06/2007 - 12/2007
Kenntnisse / Methoden / Tools
Visual Paradigm (UML), TCP/IP, LAN, Actionscript, Flash, Flex, C#/.net,
Webservice, verteilte Anwendungen
----------
Medizintechnik
Für ein weltweit führendes Unternehmen in der Medizintechnik und Labor-EDV
(Laborinformationssysteme) habe ich als Technischer Projektleiter folgende
Aufgaben wahrgenommen:
- Konzeption und Planung Einsatz von Servern und med. Geräten in Krankenhäusern
- Netzwerkplanung
- Schnittstellenanpassung zwischen verschiedenen Softwaresystemen
- Installation von Serversoftware (LIS)
Zeitraum
09/2006 - 06/2007
Kenntnisse / Methoden / Tools
Cache, Oracle, LIS, Medizintechnik, HL7, Win2003
----------
Software zur Erstellung von Rätseln
Für ein führendes Unternehmen in der Rätselbranche (große Tageszeitungen,
Illustrierte, etc.) wurde eine vorhandene Client/Server-Softwarelösung
modernisiert und in eine mehrschichtige, verteilte Lösung überführt.
Meine Aufgaben waren:
- OOP-Konzeption und Planung
- Neues Design der Oberfläche
- Erstellung von WYSIWYG-Editoren für Kreuzwort-, Waben- und andere Rätsel
- Vereinfachung des Workflows
- Redaktionelle Arbeiten über das Internet mit einer Windows-Software
ermöglichen
- Entwicklung einer Webanwendung zur Rätselerstellung für Endkunden
Zeitraum
03/2006 - 08/2006
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 7, MySQL, SQL, RemoteObjects (RemObjects), OOP, OOD, InfoPower, UML
----------
Komplettlösung für Unternehmen im KFZ-Teile-Handel und Werkstätten
Für ein Unternehmen aus dem Saarland war ich bei der Weiterentwicklung
einer Client-Server-Anwendung im KFZ-Bereich behilflich.
Folgende Punkte gehörten u. a. zu meinen Aufgaben:
- Autoteilekatalog-Anbindung (Silverdat/Coparts/TecDoc, etc.) über DDE bzw. COM
- Implementierung der Differenzbesteuerung von Gebrauchtfahrzeugen
- Import-Funktionen
- Erweiterung des Funktionsumfangs und Oberflächendesign
Zeitraum
01/2006 - 03/2006
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 6, MySQL, DDE, COM, List & Labels, XML, Verschlüsselung (Blowfish)
----------
Unternehmensmanagement-Software
In Zusammenarbeit mit einer Universität aus NRW, einem großen deutschen
Kreditinstitut (Bank) und einer Softwarefirma aus Düsseldorf wurde eine
Software zur Entwicklung von Unternehmensstrategien erstellt. Meine Aufgabe
war ein weiteres Modul zur Erfassung von Unternehmensdaten
('Planprozessunterstützung') zu entwickeln.
Das gesamte Projekt wurde in einer 3-Tier-Anwendung (OOP) realisiert
(Database -Provider / Dataholder, Object - Modell / Geschäftslogik und
Anwendungsschicht).
Zeitraum
10/2005 - 12/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 2005, ACCESS, SQL-Server, SQL, ADO, VirtualTreeView
----------
Gebäudedaten-Erfassung
Für ein Unternehmen in Köln habe ich an der Internationalisierung einer
bestehenden Softwarelösung zur Erfassung von Gebäudedaten mitgearbeitet.
Kern der Arbeit war der Austausch von einsprachigen Standard - und
Datenbank -komponenten gegen multilinguale. Die gesamte Oberfläche der
Software musste überarbeitet werden.
Zeitraum
08/2005 - 10/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 6, Paradox, BDE, SQL
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WebShop-Lösung unter Windows
Für die Firma Stellirini Deutschland GmbH habe ich unterstützend bei
einem FaceLifiting einer bereits vorhandenen Software-Lösung mitgewirkt.
Zeitraum
07/2005 - 09/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 7, Borland Database Engine (BDE), PHP , FTP, HTTP, SQL
----------
Internet Relay Chat (IRC) inkl. Video/Audio-Streaming
Für die Firma Xplus Agency (www.xplus-agency.de) habe ich einen IRC-Client
inkl. Video/Audio-Chat (WebCam) implementiert. Ziel war, durch Verschmelzung
von IRC- und Messengerfunktionen (Video / Audio-Streaming) ein marktführendes
Produkt im Bereich Internet-Communication in bester Qualität zu erhalten.
Zusätzlich würde eine Anbindung an ein bekanntes Forensystem realisiert.
Zeitraum
04/2005 - 07/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 7, Internet Relay Chat (IRC) Protocol (RFC 1459), Microsoft WDM Image
Capture (Win32), GSM 06.10, AVI, MPEG, JPG, TCP/IP, UDP, PHP
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Messstellen Datenbank
Für eine Tochterfirma des Chemie-Unternehmens DEGUSSA habe ich eine vorhandene
Datenbank zur Erfassung der Daten von Messstellen in einer
Chemie-Anlage weiterentwickelt und erweitert.
Ziel war es, jederzeit einen Überblick über Störungen an den Messstellen und über längere Perioden hinweg eine Übersicht über alle Rückmeldungen zu erhalten, um höchste Qualitätssicherung zu gewährleisten.
Zeitraum
08/2004 - 03/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
MS ACCESS, VBA (Visual Basic for Applications)
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Flash-Präsentation
Für das Bildungsministerium eines deutschen Bundeslandes habe ich eine Flash-Präsentation zur Unterstützung eines Vortrages bzgl. der Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Provinz Eastern Cape auf der Grundlage bereits vorhandener Printmedien erstellt.
Zeitraum
11/2004 - 01/2005
Kenntnisse / Methoden / Tools
SWISH (Flash-Clone), HTML, DTP, PaintShopPro
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Abrechnungsmodul Provisionen
Für eine Unternehmensberatung wurde in eine bereits vorhandene Client/Server Software ein komplexes Abrechnungsmodul zur erechnung von Provisionen der Mitarbeiter/Vertriebspartner implementiert. Zusätzlich wurde ein Upload der aufbereiteten Daten ins Internet entwickelt.
Zeitraum
07/2003 - 08/2004
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 6, Interbase, Firebird, SQL, TCP/IP, FTP, PHP, PDF, MySQL, IBObjects,
WPTools
Alle Funktionen und Datenstrukturen in Delphi wurden rekursiv implementiert
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Plattform zur multimedialen Texterstellung
Für ein Projekt an einer deutschen Universität wurde eine multimedia-gestützte
Plattform zur Erstellung wissenschaftlicher Texte entwickelt. Ziel war das
Erstellen von Texten mit Hilfe von multimedialen Vorlagen (Videos, Bilder,
Grafiken) in PDF zu vereinfachen.
Zeitraum
02/2003 - 06/2003
Kenntnisse / Methoden / Tools
Delphi 6, PDF, JPG, AVI
----------
Warenwirtschaftssystem
Für ein Unternehmen in der EDV-Branche habe ich ein komplettes Warenwirtschaftssystem (Faktura, Lagerbestandsführung, Kunden- und Lieferantenlisten, Barcode-Erfassung) inkl. WebShop-Export und Großhandels-Import erstellt.
Zeitraum
01/2000 - 01/2002
Kenntnisse / Methoden / Tools
MS-ACCESS, HTML, PHP, FTP
----------
Softwareentwicklung und Netzwerkplanung
Als Gesellschafter einer 3 Personen - GbR habe ich oftwareentwicklung (MS-Access) und Netwerkplanung für mittelst. Unternehmen durchgeführt. Zusätzlicher Schwerpunkt war die Erstellung von Internetseiten.
Zeitraum
08/1998 - 09/1999
Kenntnisse / Methoden / Tools
MS-ACCESS, HTML, Router, Switch, TCP/IP, LAN/WAN
----------
Weitere Tätigkeiten
Internetseitenerstellung (in c# / asp.net)
VBA-Excel Automatisierung für Steuerberater
VBA-Word Automatisierung für mittelst. Unternehmen (Steuerberatung)
VBA-Excel Automatisierung für Konstruktionsbüro (E-Technik)
SMS-Tool für ein mittelst. Unternehmen (Delphi)
Schulungen in MS-Office & Internet im Auftrag des Landes NRW
MySQL-Datenbankentwicklung für mittelst. Unternehmen
Win2003 Server Administration
Mitarbeit Realisierung einer Info-Base für medizinische Geräte (Delphi, Nexus)
Eigene Softwaretools, z.B. Synchronisations-Software, Gehörbildung, Mathematik-Lernprogramm 9. Klasse (Satz des Pythagoras), etc.
Wednesday, December 23, 2009
Delphi 2010 Application Development for Win32
Price: 1950 EUR zzgl. Steuer
Description:
Embarcadero Delphi 2010 - Delphi Application Development for Win32 is a 5-day course that introduces Delphi programmers to the fundamental skills of using Delphi 2010 IDE to develop effective applications targeting the Win32 platform. The goal of this workshop is to quickly help you get productive with the new Delphi 2010 IDE in particular, using refactoring, new Delphi for Win32 language features, build powerful database applications with XML, TClientDataSet, Borland dbExpress and DataSnap technologies.
Im einzelnen:
Keywords
net 3.5 schulung
asp net schulung
vb net schulung
net schulungen
c# schulung
net schulung
c# schulungen
c# seminare
c# kurse
c# kurs
c# seminar
c# training
c# net schulung
visual c# kurs
training visual c#
c# video training
1.Introduction
1.Course Introduction
2.Meeting Organizer Requirements
3.What is New in Delphi 2010
2.Prototyping the Application
1.The Main Form
2.Meeting Form
3.Meeting Time and Room
4.Meeting Room Info
5.User Info
6.Scheduled Meetings
7.Login Form
3.Course Roadmap
4.Deploying Application Files
5.Deploying Database Applications
6.Configuring the Project
1.Creating a Project
2.Project Manager
3.Project File
4.Project Options
5.Compiling and Linking
6.Build Configurations
7.TClientDataSet
1.TClientDataSets
2.DBExpress Example
8.Visual Form Designer and Code Editor
1.Introduction
2.Visual Form Designer
3.Creating Interfaces
4.Code Editor
5.Two-Way Tool
9.Object-Oriented-Programming
1.Object-Oriented Programming
2.Classes vs. Objects
3.Example
4.Class Scoping
5.Polymorphism
6.Properties
7.Typecasting Objects
8.Overloading Methods
9.Abstract Methods
10.Class Methods
11.Nested Type Declarations
12.Class Helpers
13.Sealed Classes
14.Advanced Concepts
10.Business Code
1.Real World Problem
2.Business Rules vs. Business Logic
3.What is Interface Code?
4.Examples
11.The Singleton Design Pattern
1.What is the Singleton Pattern
2.When should be used
3.Using the Singleton Pattern
12.Basic Interface Elements
1.VCL Architecture
2.Developing the Application User Interface
3.Basic Skills Example
13.Introduction to VCL for the WEB
1.The History of Web Development with Delphi
2.What IntraWeb brings to Delphi
3.IntraWeb Components
4.Application Mode or Page Mode?
5.IntraWeb Server Controller
6.Database development on the Web
7.Frame usage in Web Applications
8.AJAX programming in Web Applications
14.Exception Handling
1.Introduction
2.Handling Exceptions
3.Resource Protection
4.Raising and Re-Raising Exceptions
15.Delphi’s Debugger
1.Introduction
2.Controlling Program Execution
3.Analyzing Data at Runtime
4.Controlling the Debug Flow
16.Advanced Database Development
1.Database Modeling with ER/Studio
2.Delphi Database Architecture
3.Database Access Technologies
17.Using DBExpress to Access Data
1.DBExpress
2.Connecting to a Database Server
18.The UML Class Diagram
1.Introduction to the UML (Unified Modeling Language)
2.Together
3.Example
4.Delphi Class Explorer
19.Using Packages
1.What is a Package?
2.Why Use Packages?
20.Building the Meeting Organizer
1.Requirements
2.Configuring the Project
3.Creating the Main Form
4.Visual Form Inheritance
5.Effective Project Development
21.Model-View-Controller Pattern
1.MVC Components
2.Relationships between Components
3.Benefits of MVC
4.Drawbacks to MVC
22.Introduction to TeeChart
1.TeeChart Feature Matrix
2.TeeChart Components
3.The TeeChart Editor
23.Introduction to XML
1.XML Overview
2.Basic XML
3.XSL
4.XML Parsers
5.XML and VCL Components
24.Introduction to Rave Reports
1.Rave Reports Components
2.The Rave Visual Designer
3.Changing Report Fields Manually
4.Viewing the Results
5.Generating the Report under Delphi
6.Beyond Rave Designer
25.An Object's Lifetime
1.Overview
2.Component’s Owner
3.Terminating components
26.Introduction to DataSnap
1.Key Concepts
2.DataSnap Client Components on the Component Palette
3.DataSnap Server Components on the Component Palette
4.DataSnap in the Object Repository
5.Creating a Three-Tier Application
Prerequisites:
•Working knowledge of the Windows operating system
•Basic experience in programming
Description:
Embarcadero Delphi 2010 - Delphi Application Development for Win32 is a 5-day course that introduces Delphi programmers to the fundamental skills of using Delphi 2010 IDE to develop effective applications targeting the Win32 platform. The goal of this workshop is to quickly help you get productive with the new Delphi 2010 IDE in particular, using refactoring, new Delphi for Win32 language features, build powerful database applications with XML, TClientDataSet, Borland dbExpress and DataSnap technologies.
Im einzelnen:
Keywords
net 3.5 schulung
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c# schulung
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c# seminare
c# kurse
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c# seminar
c# training
c# net schulung
visual c# kurs
training visual c#
c# video training
1.Introduction
1.Course Introduction
2.Meeting Organizer Requirements
3.What is New in Delphi 2010
2.Prototyping the Application
1.The Main Form
2.Meeting Form
3.Meeting Time and Room
4.Meeting Room Info
5.User Info
6.Scheduled Meetings
7.Login Form
3.Course Roadmap
4.Deploying Application Files
5.Deploying Database Applications
6.Configuring the Project
1.Creating a Project
2.Project Manager
3.Project File
4.Project Options
5.Compiling and Linking
6.Build Configurations
7.TClientDataSet
1.TClientDataSets
2.DBExpress Example
8.Visual Form Designer and Code Editor
1.Introduction
2.Visual Form Designer
3.Creating Interfaces
4.Code Editor
5.Two-Way Tool
9.Object-Oriented-Programming
1.Object-Oriented Programming
2.Classes vs. Objects
3.Example
4.Class Scoping
5.Polymorphism
6.Properties
7.Typecasting Objects
8.Overloading Methods
9.Abstract Methods
10.Class Methods
11.Nested Type Declarations
12.Class Helpers
13.Sealed Classes
14.Advanced Concepts
10.Business Code
1.Real World Problem
2.Business Rules vs. Business Logic
3.What is Interface Code?
4.Examples
11.The Singleton Design Pattern
1.What is the Singleton Pattern
2.When should be used
3.Using the Singleton Pattern
12.Basic Interface Elements
1.VCL Architecture
2.Developing the Application User Interface
3.Basic Skills Example
13.Introduction to VCL for the WEB
1.The History of Web Development with Delphi
2.What IntraWeb brings to Delphi
3.IntraWeb Components
4.Application Mode or Page Mode?
5.IntraWeb Server Controller
6.Database development on the Web
7.Frame usage in Web Applications
8.AJAX programming in Web Applications
14.Exception Handling
1.Introduction
2.Handling Exceptions
3.Resource Protection
4.Raising and Re-Raising Exceptions
15.Delphi’s Debugger
1.Introduction
2.Controlling Program Execution
3.Analyzing Data at Runtime
4.Controlling the Debug Flow
16.Advanced Database Development
1.Database Modeling with ER/Studio
2.Delphi Database Architecture
3.Database Access Technologies
17.Using DBExpress to Access Data
1.DBExpress
2.Connecting to a Database Server
18.The UML Class Diagram
1.Introduction to the UML (Unified Modeling Language)
2.Together
3.Example
4.Delphi Class Explorer
19.Using Packages
1.What is a Package?
2.Why Use Packages?
20.Building the Meeting Organizer
1.Requirements
2.Configuring the Project
3.Creating the Main Form
4.Visual Form Inheritance
5.Effective Project Development
21.Model-View-Controller Pattern
1.MVC Components
2.Relationships between Components
3.Benefits of MVC
4.Drawbacks to MVC
22.Introduction to TeeChart
1.TeeChart Feature Matrix
2.TeeChart Components
3.The TeeChart Editor
23.Introduction to XML
1.XML Overview
2.Basic XML
3.XSL
4.XML Parsers
5.XML and VCL Components
24.Introduction to Rave Reports
1.Rave Reports Components
2.The Rave Visual Designer
3.Changing Report Fields Manually
4.Viewing the Results
5.Generating the Report under Delphi
6.Beyond Rave Designer
25.An Object's Lifetime
1.Overview
2.Component’s Owner
3.Terminating components
26.Introduction to DataSnap
1.Key Concepts
2.DataSnap Client Components on the Component Palette
3.DataSnap Server Components on the Component Palette
4.DataSnap in the Object Repository
5.Creating a Three-Tier Application
Prerequisites:
•Working knowledge of the Windows operating system
•Basic experience in programming
Friday, December 18, 2009
Delphi Programming
Tomes of Delphi: Win32 Core API Windows 2000
The Tomes of Delphi series from John Ayres is recognized as the definitive reference for Delphi programmers and developers. The first edition received rave reviews from industry pu... read detail
Ebook Relate : delphi developers reference windows tomes
Inside Delphi 2006 (Wordware Delphi Developer’s Library)
Starting with a detailed description of Delphi and C++ languages, this book covers the essential topics such as conditions, loops, strings and arrays, procedures and functions, fil... read detail
Ebook Relate : delphi programming basic visual pascal
Mastering Delphi 7
Still the Best Delphi Resource–Now Fully Updated and Expanded Whether you’re new to Delphi or just making the move from an earlier version, Mastering Delphi 7 is the on... read detail
Ebook Relate : delphi using applications creating support
Delphi in a Nutshell (In a Nutshell (O’Reilly))
Aimed at the working Delphi developer, Delphi in a Nutshell is an effective desktop reference to this popular programming tool. Besides listing all core classes and methods, this ... read detail
Ebook Relate : delphi features object language pascal
The Tomes of Delphi: Algorithms and Data StructuresThe Tomes of Delphi: Algorithms and Data Structures
Delphi developer Julian Bucknall provides fellow developers a comprehensive overview of using algorithms and data structures from a practical perspective. Bucknall begins with a di... read detail
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The Tomes of Delphi: Algorithms and Data StructuresThe Tomes of Delphi: Algorithms and Data Structures
Delphi developer Julian Bucknall provides fellow developers a comprehensive overview of using algorithms and data structures from a practical perspective. Bucknall begins with a di... read detail
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Sunday, December 13, 2009
Einführung Delphi Grundkurs Basisseminar Einführung Delphi Grundkurs Basisseminar Einführung Delphi Grundkurs Basisseminar Einführung
Delphi Grundkurs Basisseminar Einführung
Delphi Grundkurs Basisseminar Einführung
Seminarbeschreibung
Das Seminar richtet sich an Teilnehmer, die im Entwicklungsbereich arbeiten und einen fundierten Einstieg in Delphi erhalten wollen. Im Kurs lernen Sie die wichtigsten Befehle für die Prgrogrammiersprache Delphi kennen.
Zielgruppe
Programmierer, die Delphi kennenlernen und nutzen möchten.
Voraussetzung
Kenntnisse einer Programmiersprache - wünschenswert!
Inhalte
Vorstellen der Delphi-Oberfläche Grundlagen der visuellen Programmentwicklung Grundlagen von Object Pascal Objektorientierte Programmierung mit Object Pascal Exceptions Datei- und Verzeichniszugriffe Datenbankanwendungen programmieren Datenbankberichte erstellen MDI- und SDI-Anwendungen Arbeiten mit dem Debugger Tipps und Tricks
Methodik/ Referent
Schulung mit Fallbeispielen und Übungsaufgaben.
Dauer und Termine
5 Tage
Das Seminar wird einmal im Monat duchgeführt. Termine frei vereinbar!
Veranstaltungsort
Wir halten dieses Seminar als Inhouse-Schulung in ganz Deutschland ab!
Preis
Der Preis ist abhängig von der Gruppengröße bzw. welche Schulungsunterlagen (Skript oder Buch) gewünscht werden.
Wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot!
SoftwareAcademy.de
Delphi Grundkurs Basisseminar Einführung
Seminarbeschreibung
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Zielgruppe
Programmierer, die Delphi kennenlernen und nutzen möchten.
Voraussetzung
Kenntnisse einer Programmiersprache - wünschenswert!
Inhalte
Vorstellen der Delphi-Oberfläche Grundlagen der visuellen Programmentwicklung Grundlagen von Object Pascal Objektorientierte Programmierung mit Object Pascal Exceptions Datei- und Verzeichniszugriffe Datenbankanwendungen programmieren Datenbankberichte erstellen MDI- und SDI-Anwendungen Arbeiten mit dem Debugger Tipps und Tricks
Methodik/ Referent
Schulung mit Fallbeispielen und Übungsaufgaben.
Dauer und Termine
5 Tage
Das Seminar wird einmal im Monat duchgeführt. Termine frei vereinbar!
Veranstaltungsort
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Preis
Der Preis ist abhängig von der Gruppengröße bzw. welche Schulungsunterlagen (Skript oder Buch) gewünscht werden.
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SoftwareAcademy.de
Wednesday, December 2, 2009
Delphi XML Schulung Training Delphi Lernen
Schulung, Training Delphi to XML - Code
You will learn, Du wirst lernen:
Part 1 - Introduction to XML
Part 2 - The Document Object Model
Part 3 - Simple API for XML
Part 4 - Serving XML
Part 5 - Delphi XML Tools
Part 6 - XML in Use
Part 1 - Introduction to XML
Lesson 1 - History
An overview of XML, its origins and purpose. Several XML applications are highlighted including XHTML, MathML, SVG, SMIL, and RDF.
Lesson 2 - XML Syntax
Basic XML syntax, including elements and attributes, text and white space, processing instructions, CDATA sections, the XML prolog, and XML processors.
Lesson 3 - Document Type Definitions
DTDs describe the structure of classes of XML documents and provide the basis for their validation.
Lesson 4 - XML Schema
As an alternative to DTDs, XML Schema also let you define the structure of a class of XML documents. They provide additional functionality, especially in typing data content, and are themselves XML documents.
Lesson 5 - XPath and XPointer
XPointer enhances XLink to let you refer to parts of a resource. It builds on the XPath definition to provide a language for describing these sub-sections.
Lesson 6 - Extensible Stylesheet Language and Transformations
XML is designed to encode the content for an area of interest. Presentation abilities come from XSL and XSLT. Transformations let you convert your XML data into HTML, text, or even other XML documents.
Lesson 7 - XLink
The Extensible Linking Language (XLink) supplies abilities beyond the simple linking of HTML, including multiple paths, bi-directional paths, and fully external links.
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Part 2 - The Document Object Model
Lesson 8 - The Document Object Model
The DOM specification defines a standardized way of accessing or constructing an XML document. It models the hierarchical structure of a document through objects in memory.
Lesson 9 - Microsoft's Document Object Model
Microsoft's DOM provides most of the requirements of the standard DOM, while adding several essential extras. It also supports using XSLT on the document.
Lesson 10 - Open XML's Document Object Model
Open XML's DOM provides the same basic support as the previous implementation, but adds much extra functionality in the handling of internal and external DTDs. Open XML is a set of native Delphi classes, and is an open source project.
Lesson 11 - The Common DOM Framework
Introduced in Delphi 6, there is now a common set of DOM interfaces in Delphi. Several standard adapter units are available to allow various DOM implementations to be used through this framework, including Microsoft's and Open XML's. Additional adapters are available here for TurboPower's XML Partner and CUESoft's CUEXml package.
Part 3 - Simple API for XML
Lesson 12 - Simple API for XML
SAX provides an alternative way of parsing XML documents. It uses an event-based approach, calling nominated handlers at appropriate times. Thus, it does not need to hold the entire document in memory at the one time (as DOM does).
Lesson 13 - Microsoft's SAX Parser
Microsoft provides a SAX2-compliant parser with its XML package.
Lesson 14 - SAX for Pascal
An all-Pascal version of the SAX interfaces is available as the result of an open source project. Although this is not a standard part of the Delphi distribution it operates with many Delphi versions, and allows you to use many SAX-based or SAX-like parsers, including Microsoft's, Open XML, TurboPower's XML Partner, and Destructor.
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Part 4 - Serving XML
Lesson 15 - XML is Data
XML is really data, formatted to be both human and machine-readable. The source of this data is often a database. Included here is the movie-watcher database for use throughout the rest of the book.
Lesson 16 - Simple Text
Since XML is just text, you can easily generate it from a database as a string value.
Lesson 17 - Web Modules
Normally Delphi's Web modules deliver HTML back to the client, but there is no reason not to send XML instead. Again the XML comes form the database and is sent directly to the client.
Lesson 18 - DOM Generation
The DOM is designed to provide full-cycle handling of XML documents, from parsing, to generation and modification. Separate programs demonstrate each DOM in turn.
Lesson 19 - SAX Generation
With Microsoft's XML package comes the IMXWriter interface, a content handler than generates XML. And you can drive it programmatically to create your own documents. Similarly, components in the SAX for Pascal package let you achieve the same outcome.
Lesson 20 - Applying XSL Transformations
XSLT lets you transform XML content into other formats, often HTML, but also including straight text and RTF. Again Microsoft's DOM is used to perform the transformations.
Lesson 21 - XML Broker
Delphi 5 can use XML between a MIDAS server and client. Tie this client to a Web module and add Delphi's InternetExpress components and you have a Web front-end to your database.
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Part 5 - Delphi XML Tools
Lesson 22 - XML Data Binding
Data binding extends the common DOM framework to provide "real-world" objects, complete with properties, that represent the data in your XML document. A wizard generates the binding for you, allowing you to almost forget that the data came from an XML document. You can both read and update the underlying XML through the binding.
Lesson 23 - XML Mapper
A separate tool, the XML Mapper creates transformation definitions that let you convert an arbitrary XML document to and from the XML format used by client datasets. Using these transformations, you can load an XML document into a dataset, modify it using standard data-aware components, then save the changes back to the original document.
Lesson 24 - SOAP and Web Services
SOAP defines a messaging framework that can be used for remote procedure calls - better known as Web services. Wizards assist in the creation of your own Web services, and in the importing of definitions for existing Web services.
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Part 6 - XML in Use
Lesson 25 - Examination XML - Delphi Client
A Delphi client for XML documents that define examinations. Microsoft's DOM provides the parsing abilities, transforming the XML into a customized object model.
Lesson 26 - Examination XML - Web Client
Demonstrating the separation of content from presentation, this application reuses objects from the previous version to provide a Web-based interface to the examinations. It uses XSLT to convert the basic XML into HTML for display, based on Microsoft's XSLT engine.
Lesson 27 - XML Building Blocks
Built on top of the Common DOM framework of Delphi 6 and 7, XML Building Blocks is a suite of components that allow you to create plug-and-play XML applications.
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You will learn, Du wirst lernen:
Part 1 - Introduction to XML
Part 2 - The Document Object Model
Part 3 - Simple API for XML
Part 4 - Serving XML
Part 5 - Delphi XML Tools
Part 6 - XML in Use
Part 1 - Introduction to XML
Lesson 1 - History
An overview of XML, its origins and purpose. Several XML applications are highlighted including XHTML, MathML, SVG, SMIL, and RDF.
Lesson 2 - XML Syntax
Basic XML syntax, including elements and attributes, text and white space, processing instructions, CDATA sections, the XML prolog, and XML processors.
Lesson 3 - Document Type Definitions
DTDs describe the structure of classes of XML documents and provide the basis for their validation.
Lesson 4 - XML Schema
As an alternative to DTDs, XML Schema also let you define the structure of a class of XML documents. They provide additional functionality, especially in typing data content, and are themselves XML documents.
Lesson 5 - XPath and XPointer
XPointer enhances XLink to let you refer to parts of a resource. It builds on the XPath definition to provide a language for describing these sub-sections.
Lesson 6 - Extensible Stylesheet Language and Transformations
XML is designed to encode the content for an area of interest. Presentation abilities come from XSL and XSLT. Transformations let you convert your XML data into HTML, text, or even other XML documents.
Lesson 7 - XLink
The Extensible Linking Language (XLink) supplies abilities beyond the simple linking of HTML, including multiple paths, bi-directional paths, and fully external links.
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Part 2 - The Document Object Model
Lesson 8 - The Document Object Model
The DOM specification defines a standardized way of accessing or constructing an XML document. It models the hierarchical structure of a document through objects in memory.
Lesson 9 - Microsoft's Document Object Model
Microsoft's DOM provides most of the requirements of the standard DOM, while adding several essential extras. It also supports using XSLT on the document.
Lesson 10 - Open XML's Document Object Model
Open XML's DOM provides the same basic support as the previous implementation, but adds much extra functionality in the handling of internal and external DTDs. Open XML is a set of native Delphi classes, and is an open source project.
Lesson 11 - The Common DOM Framework
Introduced in Delphi 6, there is now a common set of DOM interfaces in Delphi. Several standard adapter units are available to allow various DOM implementations to be used through this framework, including Microsoft's and Open XML's. Additional adapters are available here for TurboPower's XML Partner and CUESoft's CUEXml package.
Part 3 - Simple API for XML
Lesson 12 - Simple API for XML
SAX provides an alternative way of parsing XML documents. It uses an event-based approach, calling nominated handlers at appropriate times. Thus, it does not need to hold the entire document in memory at the one time (as DOM does).
Lesson 13 - Microsoft's SAX Parser
Microsoft provides a SAX2-compliant parser with its XML package.
Lesson 14 - SAX for Pascal
An all-Pascal version of the SAX interfaces is available as the result of an open source project. Although this is not a standard part of the Delphi distribution it operates with many Delphi versions, and allows you to use many SAX-based or SAX-like parsers, including Microsoft's, Open XML, TurboPower's XML Partner, and Destructor.
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Part 4 - Serving XML
Lesson 15 - XML is Data
XML is really data, formatted to be both human and machine-readable. The source of this data is often a database. Included here is the movie-watcher database for use throughout the rest of the book.
Lesson 16 - Simple Text
Since XML is just text, you can easily generate it from a database as a string value.
Lesson 17 - Web Modules
Normally Delphi's Web modules deliver HTML back to the client, but there is no reason not to send XML instead. Again the XML comes form the database and is sent directly to the client.
Lesson 18 - DOM Generation
The DOM is designed to provide full-cycle handling of XML documents, from parsing, to generation and modification. Separate programs demonstrate each DOM in turn.
Lesson 19 - SAX Generation
With Microsoft's XML package comes the IMXWriter interface, a content handler than generates XML. And you can drive it programmatically to create your own documents. Similarly, components in the SAX for Pascal package let you achieve the same outcome.
Lesson 20 - Applying XSL Transformations
XSLT lets you transform XML content into other formats, often HTML, but also including straight text and RTF. Again Microsoft's DOM is used to perform the transformations.
Lesson 21 - XML Broker
Delphi 5 can use XML between a MIDAS server and client. Tie this client to a Web module and add Delphi's InternetExpress components and you have a Web front-end to your database.
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Part 5 - Delphi XML Tools
Lesson 22 - XML Data Binding
Data binding extends the common DOM framework to provide "real-world" objects, complete with properties, that represent the data in your XML document. A wizard generates the binding for you, allowing you to almost forget that the data came from an XML document. You can both read and update the underlying XML through the binding.
Lesson 23 - XML Mapper
A separate tool, the XML Mapper creates transformation definitions that let you convert an arbitrary XML document to and from the XML format used by client datasets. Using these transformations, you can load an XML document into a dataset, modify it using standard data-aware components, then save the changes back to the original document.
Lesson 24 - SOAP and Web Services
SOAP defines a messaging framework that can be used for remote procedure calls - better known as Web services. Wizards assist in the creation of your own Web services, and in the importing of definitions for existing Web services.
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Part 6 - XML in Use
Lesson 25 - Examination XML - Delphi Client
A Delphi client for XML documents that define examinations. Microsoft's DOM provides the parsing abilities, transforming the XML into a customized object model.
Lesson 26 - Examination XML - Web Client
Demonstrating the separation of content from presentation, this application reuses objects from the previous version to provide a Web-based interface to the examinations. It uses XSLT to convert the basic XML into HTML for display, based on Microsoft's XSLT engine.
Lesson 27 - XML Building Blocks
Built on top of the Common DOM framework of Delphi 6 and 7, XML Building Blocks is a suite of components that allow you to create plug-and-play XML applications.
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Delphi und XML Schulung bei der Softwareacademy.de
In der Schulung Delphi und XML lernen Sie, wie man die Stärke und Flexibilität von Delphi zusammen mit XML, der Extensible Markup Language, verwendet. Diese Schulung richtet sich an Delphi-Entwickler, die die Stärke von XML in ihren Anwendungen einsetzen wollen. XML und die damit verbundenen Spezifikationen (XPath, XSL, XSLT und XML Schema) verändern das Internet und die B2B-Kommunikation, indem sie ein Datenformat definieren, das plattform- und sprachunabhängig ist. Der standardisierte Zugriff auf XML-Dokumente wird über das Document Object Model (DOM) und Simple API for XML (SAX) zur Verfügung gestellt. Diese XML-Charakteristiken erlauben den effizienteren Umgang mit Dokumenten und bieten die Möglichkeit, Informationen zwischen verschiedenen Plattformen wie Microsoft Windows und Unix zu bewegen. In der Schulung „Delphi und XML“ lernen Sie alle Möglichkeiten kennen, um die Stärken von XML in Delphi zu nutzen. Sie bietet eine zuverlässige Einführung in die Technologien, die XML und seine Spezifikationen ausmachen. Die Analyse des Document Object Models (DOM) wird anhand der Basisspezifikationen und drei ihrer Implementierungen vorgenommen: Microsofts DOM, Cuesofts DOM und Open XML. Ganz ähnlich wird das Simple API for XML (SAX) beschrieben als eine Microsoft-Spezifikation, die eine native Delphi-Implementierung enthält. Die Erzeugung von XML-Dokumenten wird ausführlich anhand von Simple Text, Delphis WebBroker und XMLBroker und DOM dargestellt. XSL-Transformationen sind über Microsofts und Cuesofts DOM verfügbar.
Thursday, April 2, 2009
Aufbau eines Delphi-Programms
Aufbau eines Delphi-Programms
Delphi ist, anders als andere Programmiersprachen, strenger in Abschnitte eingeteilt. So dürfen zum Beispiel Variablen nicht an fast beliebigen Stellen deklariert werden, sondern nur an dafür vorgesehenen. Mehr: Delphi-Schulung
Aufbau des Hauptprogramms
Ein einfaches Konsolenprogramm (ein Textprogramm, das auf der Eingabeaufforderung läuft), besteht aus einem Programmkopf und einem Programmrumpf. Der Kopf besteht dabei aus dem Schlüsselwort program gefolgt von dem Programmnamen und einem Semikolon. Im Rumpf werden alle Variablen, Konstanten, Typen und Funktionen deklariert, danach folgt das Hauptprogramm zwischen den Schlüsselwörtern begin und end. Nach dem abschließenden end. dürfen keinerlei Anweisungen mehr folgen, "das Programm ist beendet, Punktum."
program Testprogramm; }- Kopf
{ Deklarationen } ┒
┠ Rumpf
begin ┃
end.
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