Interfaces
In C++ kann eine Klasse Kind von zwei Eltern sein. Dieses Konzept der mehrfachen Vererbung wurde in Java nicht übernommen, da es zu viele Schwierigkeiten mit sich bringt.
Statt dessen kann eine Klasse von einer Vaterklasse und mehreren Interface-Klassen erben. Ein Interface ist wie eine Klasse, nur dass alle Methoden keinen Funktionskörper haben. Sie werden sozusagen nur abstrakt deklariert. Ein Interface dient also nur dazu anzugeben, dass eine Klasse gewisse Methoden implementiert. Wenn eine Klasse ein Interface erbt, sagt man, es implementiert das Interface. Ein Interface hat keine Eigenschaften (Variablen).
Ein Interface ist ein Versprechen, dass gewisse Methoden implementiert sind.
Natürlich muss jede Klasse, die das Interface implementiert, dessen Methoden auch tatsächlich definieren, sont meldet der Compiler einen Fehler.
Tuesday, December 15, 2009
Java Objektorientiert - oder halt nur fast.
java: Objektorient
Die Grundidee der objektorientierten Programmierung ist die softwaretechnische Abbildung in einer Art und Weise, wie wir Menschen auch Dinge der realen Welt erfahren. Die Absicht dahinter ist, große Softwareprojekte einfacher zu verwalten und die Qualität der Software zu erhöhen. Ein weiteres Ziel der Objektorientierung ist ein hoher Grad der Wiederverwendbarkeit von Softwaremodulen.
Ein neuer Aspekt von Java gegenüber den objektorientierten Programmiersprachen C++ und Smalltalk ist die explizite Unterscheidung zwischen Schnittstellen und Klassen, die durch entsprechende Schlüsselwörter interface und class ausgedrückt wird. Java unterstützt kein Erben von mehreren unabhängigen Basisklassen (sogenannte „Mehrfachvererbung“ wie in C++ oder Eiffel), wohl aber das Implementieren einer beliebigen Zahl von Schnittstellen, womit sich viele der entsprechenden Probleme ebenfalls lösen lassen. Dabei werden nur die Methodensignaturen an die abgeleiteten Klassen weitergegeben, jedoch keine Attribute und keine Implementierungen der Methoden.
Java ist nicht vollständig objektorientiert, da die Grunddatentypen (int, boolean usw.) keine Objekte (siehe auch unter Java-Syntax) sind. Sie werden allerdings ab Java 1.5 bei Bedarf automatisch und für den Programmierer transparent, mittels Autoboxing in die entsprechenden Objekttypen und umgekehrt umgewandelt.
Die Grundidee der objektorientierten Programmierung ist die softwaretechnische Abbildung in einer Art und Weise, wie wir Menschen auch Dinge der realen Welt erfahren. Die Absicht dahinter ist, große Softwareprojekte einfacher zu verwalten und die Qualität der Software zu erhöhen. Ein weiteres Ziel der Objektorientierung ist ein hoher Grad der Wiederverwendbarkeit von Softwaremodulen.
Ein neuer Aspekt von Java gegenüber den objektorientierten Programmiersprachen C++ und Smalltalk ist die explizite Unterscheidung zwischen Schnittstellen und Klassen, die durch entsprechende Schlüsselwörter interface und class ausgedrückt wird. Java unterstützt kein Erben von mehreren unabhängigen Basisklassen (sogenannte „Mehrfachvererbung“ wie in C++ oder Eiffel), wohl aber das Implementieren einer beliebigen Zahl von Schnittstellen, womit sich viele der entsprechenden Probleme ebenfalls lösen lassen. Dabei werden nur die Methodensignaturen an die abgeleiteten Klassen weitergegeben, jedoch keine Attribute und keine Implementierungen der Methoden.
Java ist nicht vollständig objektorientiert, da die Grunddatentypen (int, boolean usw.) keine Objekte (siehe auch unter Java-Syntax) sind. Sie werden allerdings ab Java 1.5 bei Bedarf automatisch und für den Programmierer transparent, mittels Autoboxing in die entsprechenden Objekttypen und umgekehrt umgewandelt.
Grundkonzepte der Sprache JAVA
Grundkonzepte der Sprache
Der Entwurf der Programmiersprache Java strebte im Wesentlichen fünf Ziele an:
Sie soll eine einfache objektorientierte, verteilte und vertraute Programmiersprache sein.
Sie soll robust und sicher sein.
Sie soll architekturneutral und portabel sein.
Sie soll sehr leistungsfähig sein.
Sie soll interpretierbar, parallelisierbar und dynamisch sein.
diese Ziele wurden sie erreicht?
Java: Einfach
Java ist im Vergleich zu anderen objektorientierten Programmiersprachen wie C++ der COBOL einfach, da es einen reduzierten Sprachumfang besitzt und beispielsweise Operator Overloading, Pointer, Mehrfachvererbung nicht unterstützt.
Java: Objektorient
Java gehört zu den objektorientierten Programmiersprachen.andere auch
Java: Verteilt
Javas Klassenbibliothek bietet eine Reihe einfacher Möglichkeiten für Netzwerkkommunikation, von TCP/IP-Protokollen über Remote Method Invocation zu Webservices. andere auch
Java: Vertraut
Wegen der syntaktischen Nähe zu C++, der ursprünglichen Ähnlichkeit der Klassenbibliothek zu Smalltalk-Klassenbibliotheken und der Verwendung von Entwurfsmustern in der Klassenbibliothek zeigt Java für den erfahrenen Programmierer keine unerwarteten Effekte. klar, alles abgeschrieben
Java: Robust
Viele der Designentscheidungen bei der Definition von Java reduzieren die Wahrscheinlichkeit ungewollter Systemfehler: Zu nennen sind die starke Typisierung, Garbage Collection, Referenzen statt Pointer, Exception Handling. wie in anderen sprachen auch
Java: Sicher
Dafür stehen Konzepte wie der Code-Verifier, der sicherstellt, dass die JVM keinen ungültigen Bytecode ausführen kann, der Class-Loadern, der die sichere Zuführung von Klasseninformationen zur JVM steuert und Security-Manager, die sicherstellen, dass nur Zugriff auf Programmobjekte erlaubt wird, für die entsprechende Rechte vorhanden sind.
Java: Architekturneutral
Java wurde so entwickelt, dass dieselbe Version eines Programms prinzipiell auf jeder beliebigen Computerhardware läuft, unabhängig von ihrem Prozessor oder anderen Hardwarebestandteilen.
Java: Portabel
Zusätzlich zur Architekturneutralität ist Java auch portabel. Das heißt, dass primitive Datentypen sowohl in ihrer Größe und internen Darstellung als auch in ihrem arithmetischen Verhalten standardisiert sind. Beispielsweise ist ein float immer ein IEEE 754 Float von 32 Bit. Dasselbe gilt auch für die Klassenbibliothek, die beispielsweise unabhängig vom Betriebssystem dasselbe GUI erzeugen kann.
Java: Leistungsfähig
Java ist insbesondere auf Grund der dynamischen Optimierungen der Virtual Machine eine der effizientesten Programmiersprachen und liefert ähnliche Geschwindigkeiten wie C++ oder C# Programme.
Java: Interpretiert
Java ist eine interpretierte Sprache. Die Java Virtual Machine interpretiert Java-Bytecode. Das macht die Ausführung etwas langsamer - aber sicher.
Java: Parallel
Java unterstützt Multithreading, also den parallelen Ablauf von eigenständigen Programmmabschnitten. Dazu bietet die Sprache selbst die Keywords synchronized und volatile – Konstrukte, die das „Monitor & Condition Variable Paradigma“ von C.A.R. Hoare unterstützen. Die Klassenbibliothek enthält weitere Unterstützungen für parallele Programmierung mit Threads.
Java: Dynamisch
Java ist so aufgebaut, dass es sich an dynamisch ändernde Rahmenbedingungen anpassen lässt. Da die Module erst zur Laufzeit gelinkt werden, können beispielsweise Teile der Software (etwa Bibliotheken) neu ausgeliefert werden, ohne die restlichen Programmteile anpassen zu müssen. Interfaces können als Basis für die Kommunikation zwischen zwei Modulen eingesetzt werden, die eigentliche Implementierung kann aber dynamisch und beispielsweise auch während der Laufzeit geändert werden.
Java ist eine objektorientierte Programmiersprache
Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Sie ist ein Bestandteil der Java-Technologie.
Java-Programme werden in Bytecode übersetzt und dann in einer speziellen Umgebung ausgeführt, die als Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform bezeichnet wird. Deren wichtigster Bestandteil ist die Java Virtual Machine (Java-VM), die die Programme ausführt, indem sie den Bytecode interpretiert und bei Bedarf kompiliert (Hotspot-Optimierung).
Java-Programme sind plattformunabhängig, das heißt sie laufen in aller Regel ohne weitere Anpassungen auf verschiedenen Computern und Betriebssystemen, für die eine Java-VM existiert. Sun selbst bietet Java-VMs für die Betriebssysteme Linux, Solaris und Windows an. Andere Hersteller lassen ihre Java-VM für ihre Plattform zertifizieren, zum Beispiel die Firma Apple für Mac OS X.
Von Portierung spricht man bei Java in der Regel, wenn Quelltext oder Bytecode auf den Stand einer anderen Java-Version angepasst werden soll. Meistens sind Java-Programme nur für bestimmte Java-Versionen getestet oder zertifiziert.
Java-Programme werden in Bytecode übersetzt und dann in einer speziellen Umgebung ausgeführt, die als Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform bezeichnet wird. Deren wichtigster Bestandteil ist die Java Virtual Machine (Java-VM), die die Programme ausführt, indem sie den Bytecode interpretiert und bei Bedarf kompiliert (Hotspot-Optimierung).
Java-Programme sind plattformunabhängig, das heißt sie laufen in aller Regel ohne weitere Anpassungen auf verschiedenen Computern und Betriebssystemen, für die eine Java-VM existiert. Sun selbst bietet Java-VMs für die Betriebssysteme Linux, Solaris und Windows an. Andere Hersteller lassen ihre Java-VM für ihre Plattform zertifizieren, zum Beispiel die Firma Apple für Mac OS X.
Von Portierung spricht man bei Java in der Regel, wenn Quelltext oder Bytecode auf den Stand einer anderen Java-Version angepasst werden soll. Meistens sind Java-Programme nur für bestimmte Java-Versionen getestet oder zertifiziert.
Monday, December 14, 2009
Delphi Schulung - Visual C#.NET Studio Schulungen C#.NET / VB.NET - Delphi / Visual Studio Workshops - Codegear RAD Studio Online Training + Turbo Delphi Crashkurse
Description: Delphi Schulung - Schulungen Visual C#.NET Studio mit C#.NET und VB.NET - Umstieg Delphi nach Visual Studio - Delphi Workshops von Delphi 1 bis Delphi 2007 und Delphi.NET von Pädagogen auch in Kleingruppen und gerne Anfängern - Delphi Datenbank Software Entwicklung - Portierung von Pascal, Fortran, Clipper, dBase u.a. auf Delphi
Delphi Schulungen , Visual C#.NET Studio Schulung, C#.NET, VB.NET, Delphi + Visual Studio Workshops, Turbo Delphi Training, Delphi.NET Trainings, Delphi 2007, Delphi Seminare Trainings, Delphi Softwareentwicklung, Datenbankprogrammierung, Konvertierungen Clipper, Pascal, Visual Basic, Client-Server Datenbanken,Hannover Software Entwicklung
Description: Delphi Schulung - Schulungen Visual C#.NET Studio mit C#.NET und VB.NET - Umstieg Delphi nach Visual Studio - Delphi Workshops von Delphi 1 bis Delphi 2007 und Delphi.NET von Pädagogen auch in Kleingruppen und gerne Anfängern - Delphi Datenbank Software Entwicklung - Portierung von Pascal, Fortran, Clipper, dBase u.a. auf Delphi
Delphi Schulungen , Visual C#.NET Studio Schulung, C#.NET, VB.NET, Delphi + Visual Studio Workshops, Turbo Delphi Training, Delphi.NET Trainings, Delphi 2007, Delphi Seminare Trainings, Delphi Softwareentwicklung, Datenbankprogrammierung, Konvertierungen Clipper, Pascal, Visual Basic, Client-Server Datenbanken,Hannover Software Entwicklung
Sunday, December 13, 2009
Anwendungsentwicklung mit Delphi - Seminar Kurs Schulung Anwendungsentwicklung mit Delphi - Seminar Kurs Schulung
Anwendungsentwicklung mit Delphi - Seminare
Seminar-Ziel
Dieser Kurs wurde für Client/Server-Entwickler konzipiert, die sowohl ein Verständnis des Client/Server Konzeptes von Delphi als auch dessen erfolgreiche Implementierung in einer verteilten Anwendungsumgebung erhalten möchten. Der Kurs behandelt die Konzepte und Grundlagen der Anwendungsentwicklung mit Delphi, einschließlich IDE, Grundlagen Programmiersprache ObjectPascal, Debugging, ereignisorientierter Programmierung, der Datenbank-Engine und -Tools. Der Kurs beschäftigt sich zudem mit den Konzepten der Client/Server -Anwendungsentwicklung, sowie der Datenbankkomponenten, der Arbeit mit SQL, der Migration auf Client/Server-Architekturen und der Fehlerbehandlung.
Teilnehmer Zielgruppe
Für Anfänger sind Erfahrungen in einem Entwicklungstool Voraussetzung
Kurs Voraussetzungen
•Windows Kenntnisse und Programmiererfahrung in einer Hochsprache
•Erfahrung in der Anwendungsprogrammierung für lokale Netzwerke und Praxiserfahrung in einer weiteren Programmier-Plattformen der vierten Generation (4GL)
•Erfahrungen in der Anwendungsentwicklung für eine der folgenden SQL-Datenbank-Servern mitbringen: InterBase 4.x/5.x, Microsoft SQL Server, Sybase, Oracle, Informix oder einen ODBC-unterstützten Server
Seminar-Inhalt
•Überblick Delphi
•Konfiguration der Entwicklungsumgebung
•Projekte und Formulare im Überblick, Installations-Werkzeuge
•Objektinspektor
•Projektmanager
•Compilieren & Linken
•DPR Dateien, .PAS Dateien, Units
•Formular-Designer
•Formularvorlagen und Projektvorlagen
•visuelle und nicht-visuelle Komponenten
•Eigenschaften und Ereignisse
•Komponenten
•Toolbars, PageScroller, Image-List, Toolbars mit Toolbuttons, PageControl mit TabSheets
•Animierte Komponenten
•Object Pascal
•Sprachgrundlagen, Steuerelemente, Operatoren, Bedingungsprüfung, Schleifen, Ein- und Ausgaben, Datentypen und -strukturen
•Prozeduren und Funktionen
•Gültigkeitsbereiche
•OOP
•Klassen und Objekte, Konstruktoren und Destruktoren, Vererbung, Polymorphismus, Abstraktion und Kapselung, Typenbestimmung von Objekten
•Visual Component Library/VCL - die Klassenbibliothek von Delphi
•Komponenten-Hierarchie, TPersistent, TComponent, Hilfsklassen, TStringList, TCanvas, TPrinter, TINIFile, TRegistry, TRegINIFile
•Debugging/Fehlersuche
•Behandlung von Laufzeitfehlern
•Ausnahmehandlung mit "try…finally" und "try … exept"
•Ausnahmen weiterreichen
•Objekt-Galerie
•Vorlagen
•Ereignisgesteuerte Programmierung
•Programmierung von Ereignisroutinen , Anwendungen mit mehreren Formularen
•Datenbank-Engine & SQL-Explorer
•Datenbankanwendungen
•Datensensitive Steuerelemente , Feldobjekte, TDataSets
•Local Interbase und Client/Server
•Datenbearbeitung, Domains, DDL, Triggers, Stored Procedures
•Migration zu Client/Server, SQL-Monitor
•TQuery und anderer Datenbankkomponenten
•MDI und Interface Techniken
•Weiterführendes zu Object Pascal
•DLLs, API-Aufrufe, Handles, Strings vs PChars
•Weiterführendes zu TDatasets
•Transaktions-Kontrolle
•Cached Updates
•Datenmengen, TDataSet-Modi
•Weiterführendes zur Ausnahme-Behandlung
•Exception Instanzobjekte (Exeption Instance Objects)
•Stille Exception, der Exception Standardtyp EAbort
•Anwendungsübergreifende Exception-Behandlung - BehandlungsAusnahme, Show-Ausnahme, OnExeption
•Datenbank Exceptions, EDatabaseError, EDBEngineError, benutzerdefinierte Datenbank-Ausnahmen
•Lernziele:
•Die Entwicklungsumgebung von Delphi kennen lernen
•Formulare entwerfen
•Verwendung von Standardkomponenten
•Object Pascal - die Programmiersprache von Delphi
•Einführung in die objektorientierte Programmierung
•Einführung in die Datenbankentwicklung
•Client/Server-Datenbanktechniken
•Weiterführendes zu Object Pascal
•Weiterführendes zur Fehlerbehandlung
•Packages
Seminar-Ziel
Dieser Kurs wurde für Client/Server-Entwickler konzipiert, die sowohl ein Verständnis des Client/Server Konzeptes von Delphi als auch dessen erfolgreiche Implementierung in einer verteilten Anwendungsumgebung erhalten möchten. Der Kurs behandelt die Konzepte und Grundlagen der Anwendungsentwicklung mit Delphi, einschließlich IDE, Grundlagen Programmiersprache ObjectPascal, Debugging, ereignisorientierter Programmierung, der Datenbank-Engine und -Tools. Der Kurs beschäftigt sich zudem mit den Konzepten der Client/Server -Anwendungsentwicklung, sowie der Datenbankkomponenten, der Arbeit mit SQL, der Migration auf Client/Server-Architekturen und der Fehlerbehandlung.
Teilnehmer Zielgruppe
Für Anfänger sind Erfahrungen in einem Entwicklungstool Voraussetzung
Kurs Voraussetzungen
•Windows Kenntnisse und Programmiererfahrung in einer Hochsprache
•Erfahrung in der Anwendungsprogrammierung für lokale Netzwerke und Praxiserfahrung in einer weiteren Programmier-Plattformen der vierten Generation (4GL)
•Erfahrungen in der Anwendungsentwicklung für eine der folgenden SQL-Datenbank-Servern mitbringen: InterBase 4.x/5.x, Microsoft SQL Server, Sybase, Oracle, Informix oder einen ODBC-unterstützten Server
Seminar-Inhalt
•Überblick Delphi
•Konfiguration der Entwicklungsumgebung
•Projekte und Formulare im Überblick, Installations-Werkzeuge
•Objektinspektor
•Projektmanager
•Compilieren & Linken
•DPR Dateien, .PAS Dateien, Units
•Formular-Designer
•Formularvorlagen und Projektvorlagen
•visuelle und nicht-visuelle Komponenten
•Eigenschaften und Ereignisse
•Komponenten
•Toolbars, PageScroller, Image-List, Toolbars mit Toolbuttons, PageControl mit TabSheets
•Animierte Komponenten
•Object Pascal
•Sprachgrundlagen, Steuerelemente, Operatoren, Bedingungsprüfung, Schleifen, Ein- und Ausgaben, Datentypen und -strukturen
•Prozeduren und Funktionen
•Gültigkeitsbereiche
•OOP
•Klassen und Objekte, Konstruktoren und Destruktoren, Vererbung, Polymorphismus, Abstraktion und Kapselung, Typenbestimmung von Objekten
•Visual Component Library/VCL - die Klassenbibliothek von Delphi
•Komponenten-Hierarchie, TPersistent, TComponent, Hilfsklassen, TStringList, TCanvas, TPrinter, TINIFile, TRegistry, TRegINIFile
•Debugging/Fehlersuche
•Behandlung von Laufzeitfehlern
•Ausnahmehandlung mit "try…finally" und "try … exept"
•Ausnahmen weiterreichen
•Objekt-Galerie
•Vorlagen
•Ereignisgesteuerte Programmierung
•Programmierung von Ereignisroutinen , Anwendungen mit mehreren Formularen
•Datenbank-Engine & SQL-Explorer
•Datenbankanwendungen
•Datensensitive Steuerelemente , Feldobjekte, TDataSets
•Local Interbase und Client/Server
•Datenbearbeitung, Domains, DDL, Triggers, Stored Procedures
•Migration zu Client/Server, SQL-Monitor
•TQuery und anderer Datenbankkomponenten
•MDI und Interface Techniken
•Weiterführendes zu Object Pascal
•DLLs, API-Aufrufe, Handles, Strings vs PChars
•Weiterführendes zu TDatasets
•Transaktions-Kontrolle
•Cached Updates
•Datenmengen, TDataSet-Modi
•Weiterführendes zur Ausnahme-Behandlung
•Exception Instanzobjekte (Exeption Instance Objects)
•Stille Exception, der Exception Standardtyp EAbort
•Anwendungsübergreifende Exception-Behandlung - BehandlungsAusnahme, Show-Ausnahme, OnExeption
•Datenbank Exceptions, EDatabaseError, EDBEngineError, benutzerdefinierte Datenbank-Ausnahmen
•Lernziele:
•Die Entwicklungsumgebung von Delphi kennen lernen
•Formulare entwerfen
•Verwendung von Standardkomponenten
•Object Pascal - die Programmiersprache von Delphi
•Einführung in die objektorientierte Programmierung
•Einführung in die Datenbankentwicklung
•Client/Server-Datenbanktechniken
•Weiterführendes zu Object Pascal
•Weiterführendes zur Fehlerbehandlung
•Packages
Delphi Startup - Seminare •Überblick Delphi
Delphi Startup - Seminare
Seminar-Ziel
Dieser Kurs wurde für Anwendungsentwickler konzipiert, die einen Einstieg in die Programmierung mit Delphi suchen. Der Kurs behandelt die Konzepte und Grundlagen der Anwendungsentwicklung mit Delphi, einschließlich Bedienung und Konfiguration der Entwicklungsumgebung. Behandelt werden die Grundlagen der Programmiersprache ObjectPascal, die Klassenbibliothek von Delphi, der Debugger und Fehlerbehandlung mit Exceptions. Anhand der Sprache ObjectPascal vermittelt der Kurs eine Einführung in die objekt-orientierte Programmierung. Eine kurze Einführung in die Datenbankprogrammierung mit Delphi rundet den Kurs ab.
Teilnehmer Zielgruppe
Anwendungsentwickler, die bisher mit anderen Programmiersprachen gearbeitet haben
Kurs Voraussetzungen
Allgemeine Grundkenntnisse der Programmierung in einer Hochsprache müssen vorhanden sein, ebenso wie Grundkenntnisse in der Anwendung eines Microsoft Windows Betriebssystems. Grundkenntnisse in Standardpascal und/oder Erfahrungen mit einem visuellen Entwicklungssystem unter Windows sind wünschenswert aber nicht Vorraussetzung.
Seminar-Inhalt
•Überblick Delphi
•Konfiguration der Entwicklungsumgebung
•Projekte und Formulare im Überblick
•Komponentenpalette
•Objektinspektor
•Troubleshooting und Konfigurationsdateien
•Projektmanager
•Compilieren & Linken
•Projektgruppen,Projektdateien und Units
•Formular-Designer
•Formularvorlagen und Projektvorlagen
•visuelle und nicht-visuelle Komponenten
•Eigenschaften und Ereignisse
•Komponenten
•Toolbars, Editierfelder, PageScroller, Image-List, Toolbars mit Toolbuttons
•Aktionslisten
•Object Pascal
•Operatoren und Anweisungen
•bedingte Anweisungen
•Schleifen
•Datentypen und -strukturen
•Prozeduren und Funktionen
•Gültigkeitsbereiche
•Programmstruktur
•OOP
•Vererbung und Polymorphie
•Abstraktion und Kapselung
•Klassen und Objekte
•Vererbung von TObject
•Runtime Type Information (RTTI)
•Statische und virtuelle Methoden
•Typenbestimmung von Objekten
•Konstruktoren und Destruktoren
•Typumwandlungen
•Visual Component Library/VCL - die Klassenbibliothek von Delphi
•Komponenten-Hierarchie
•TPersistent, TComponent
•TControl und TwinControl
•Hilfsklassen der VCL (TStringList, TCanvas, TPrinter, TINIFile, TRegistry)
•Automatische Formularerzeugung
•Formulare erzeugen und anzeigen
•Speicherfreigaben bei Formularen
•wichtige globale Objekte und Funktionen (Application, Screen, Printer)
•Fehlerbehandlung mit Exceptions
•Behandlung von Laufzeitfehlern
•Ausnahmehandlung mit "try ... finally" und "try ... exept"
•Ausnahmen weiterreichen
•Exception-Objekte
•Anwendungsweite Behandlung
•Ereignisgesteuerte Programmierung für Windows
•Programmierung von Ereignisroutinen
•Drag&Drop in der VCL
•Anwendungen mit mehreren Formularen
•SDI versus MDI-Apllikationen
•Formularvererbung und Vorlagen
•Frames einsetzen
•Komponenten und Packages
•Komponenten
•Packages
•Fremdkomponenten einbinden
•Laufzeitpackages verwenden
•Lernziele:
•Die Entwicklungsumgebung von Delphi kennen lernen
•Formulare entwerfen
•Verwendung von Standardkomponenten
•Object Pascal - die Programmiersprache von Delphi
•Einführung in die objektorientierte Programmierung
•Fehlerbehandlung in Delphi
•Einführung in die Klassenbibliothek von Delphi
•Packages und Komponenten verstehen
•Einführung in Datenbankentwicklung mit Delphi
Seminar-Ziel
Dieser Kurs wurde für Anwendungsentwickler konzipiert, die einen Einstieg in die Programmierung mit Delphi suchen. Der Kurs behandelt die Konzepte und Grundlagen der Anwendungsentwicklung mit Delphi, einschließlich Bedienung und Konfiguration der Entwicklungsumgebung. Behandelt werden die Grundlagen der Programmiersprache ObjectPascal, die Klassenbibliothek von Delphi, der Debugger und Fehlerbehandlung mit Exceptions. Anhand der Sprache ObjectPascal vermittelt der Kurs eine Einführung in die objekt-orientierte Programmierung. Eine kurze Einführung in die Datenbankprogrammierung mit Delphi rundet den Kurs ab.
Teilnehmer Zielgruppe
Anwendungsentwickler, die bisher mit anderen Programmiersprachen gearbeitet haben
Kurs Voraussetzungen
Allgemeine Grundkenntnisse der Programmierung in einer Hochsprache müssen vorhanden sein, ebenso wie Grundkenntnisse in der Anwendung eines Microsoft Windows Betriebssystems. Grundkenntnisse in Standardpascal und/oder Erfahrungen mit einem visuellen Entwicklungssystem unter Windows sind wünschenswert aber nicht Vorraussetzung.
Seminar-Inhalt
•Überblick Delphi
•Konfiguration der Entwicklungsumgebung
•Projekte und Formulare im Überblick
•Komponentenpalette
•Objektinspektor
•Troubleshooting und Konfigurationsdateien
•Projektmanager
•Compilieren & Linken
•Projektgruppen,Projektdateien und Units
•Formular-Designer
•Formularvorlagen und Projektvorlagen
•visuelle und nicht-visuelle Komponenten
•Eigenschaften und Ereignisse
•Komponenten
•Toolbars, Editierfelder, PageScroller, Image-List, Toolbars mit Toolbuttons
•Aktionslisten
•Object Pascal
•Operatoren und Anweisungen
•bedingte Anweisungen
•Schleifen
•Datentypen und -strukturen
•Prozeduren und Funktionen
•Gültigkeitsbereiche
•Programmstruktur
•OOP
•Vererbung und Polymorphie
•Abstraktion und Kapselung
•Klassen und Objekte
•Vererbung von TObject
•Runtime Type Information (RTTI)
•Statische und virtuelle Methoden
•Typenbestimmung von Objekten
•Konstruktoren und Destruktoren
•Typumwandlungen
•Visual Component Library/VCL - die Klassenbibliothek von Delphi
•Komponenten-Hierarchie
•TPersistent, TComponent
•TControl und TwinControl
•Hilfsklassen der VCL (TStringList, TCanvas, TPrinter, TINIFile, TRegistry)
•Automatische Formularerzeugung
•Formulare erzeugen und anzeigen
•Speicherfreigaben bei Formularen
•wichtige globale Objekte und Funktionen (Application, Screen, Printer)
•Fehlerbehandlung mit Exceptions
•Behandlung von Laufzeitfehlern
•Ausnahmehandlung mit "try ... finally" und "try ... exept"
•Ausnahmen weiterreichen
•Exception-Objekte
•Anwendungsweite Behandlung
•Ereignisgesteuerte Programmierung für Windows
•Programmierung von Ereignisroutinen
•Drag&Drop in der VCL
•Anwendungen mit mehreren Formularen
•SDI versus MDI-Apllikationen
•Formularvererbung und Vorlagen
•Frames einsetzen
•Komponenten und Packages
•Komponenten
•Packages
•Fremdkomponenten einbinden
•Laufzeitpackages verwenden
•Lernziele:
•Die Entwicklungsumgebung von Delphi kennen lernen
•Formulare entwerfen
•Verwendung von Standardkomponenten
•Object Pascal - die Programmiersprache von Delphi
•Einführung in die objektorientierte Programmierung
•Fehlerbehandlung in Delphi
•Einführung in die Klassenbibliothek von Delphi
•Packages und Komponenten verstehen
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