Tuesday, May 4, 2010

45 Szenarien für mehr Sicherheit im Alltag

45 Szenarien für mehr Sicherheit im Alltag

Mit insgesamt 45 Situationen schafft IRBI ein Grundverständnis für Bedrohungen und das richtige Verhalten im Umgang mit diesen. "Wir bieten derzeit drei Tests mit jeweils 15 Szenarien“, so Tom Köhler, Direktor Strategie Informationssicherheit & Kommunikation bei Microsoft Deutschland. "Damit decken wir eine Reihe von Alltagssituationen ab, in denen viele Nutzer heute gar nicht über Sicherheitsaspekte nachdenken. Auch erfahrene Nutzer können hier üben – vor allem, sich die Zeit zu nehmen, um genau hinzusehen und eine Situation zu analysieren." Microsoft hat im ersten Halbjahr 2010 sein Angebot ausgebaut und einen weiteren Test, speziell zum Thema Internetbetrug entwickelt und veröffentlicht.

In der neuen, zweiten Version von IRBI gibt es neben einer Silverlight-basierenden Lösung nun auch eine reine HTML-Darstellung, die ohne weitere Softwareinstallation nutzbar ist. Zudem ist nun neben der Anmeldung per CardSpace-Technologie auch ein sicheres Login über Windows Live ID möglich.

IRBI als Schulungsplattform für Unternehmen

Microsoft stellt Unternehmen IRBI ab Ende Mai auch als kostenfreie Version zur lokalen Installation zur Verfügung. Diese können die Schulungsplattform dann entsprechend ihrer Anforderungen anpassen, mit Inhalten bestücken und im Intranet publizieren, um ihre Mitarbeiter mit eigenen Szenarien zu schulen. "Jedes Unternehmen hat eigene Sicherheitsanforderungen und unterschiedliche Systemvoraussetzungen", so Köhler. "Umso wichtiger ist es, seinen Mitarbeitern ein leicht verständliches Schulungssystem an die Hand zu geben, mit dem sie sich mit speziellen Vorschriften und allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen vertraut machen können. Das Verständnis für die Maßnahmen wird so deutlich stärker gefördert als durch die Aushändigung eines Systemnutzungshandbuchs." Um weitere Schulungsszenarien zu schaffen, stellt Microsoft IRBI auch anderen Webseitenbetreibern zur Verfügung, welche die Plattform in ihre Angebote einbinden wollen.

Den Internet Risk Behaviour Index finden Sie unter https://www.irbi.de.

IRBI Simulationsplattform

Die IRBI Simulationsplattform nutzt nachgebaute Screenshots unterschiedlichster Websites und Anwendungen, um so beispielhaft Situationen im Internet-Alltag nachzustellen. So wird gezeigt, wie wichtig das Studieren von Datenschutzbestimmungen und AGBs – nicht nur auf Gewinnspielseiten - ist, wie man verhindert, dass die eigene E-Mail-Adresse von Spambots ausgelesen wird oder wie man mehrere E-Mail-Adressen kontext-abhängig einsetzt, um sich vor Spam im privaten Postfach zu schützen.

Viele Gefahren im Internet lassen sich durch richtiges Verhalten vermeiden. Grundlage der Entwicklung von IRBI ist die Verbindung von fallbasierter und handlungsorientierter Didaktik, welche die LMU zu einem Pionier des E-Learning gemacht hat. Werner Degenhardt, Akademischer Direktor an der Fakultät für Psychologie und Pädagogik an der LMU München, erklärt: "Es bringt nichts, stur auswendig zu lernen, welche Seiten sicher sind und welche nicht, zumal es unmöglich ist, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir setzen deshalb darauf, übertragbare Alltagssituationen herzustellen und so die Nutzer zu schulen, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte." Das Schulungskonzept hat sich bereits in der ersten Version von IRBI bewährt, wie Studien an der LMU gezeigt haben. Das Sicherheitsverhalten von Benutzern kann mit IRBI "erheblich verbessert werden", so Degenhardt.

Training für mehr Sicherheit im Computeralltag


Microsoft veröffentlicht neue Version 2.0 des Internet Risk Behaviour Index (IRBI)

Unterschleißheim, 4. Mai 2010. Microsoft hat seine Simulationsplattform für Online-Sicherheit und Privacy, den IRBI (Internet Risk Behaviour Index), erweitert und bietet ab sofort auch eine HTML-Version unter http://www.irbi.de an. IRBI wurde gemeinsam mit Psychologen und Pädagogen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München entwickelt und simuliert Alltagssituationen, die sich mit dem sicheren Umgang mit Computern und dem Internet befassen. Im Zentrum stehen dabei Online-Sicherheit, Schutz privater Daten wie die sichere Verwaltung von Benutzerkonten oder Datenschutzaspekte in sozialen Netzwerken sowie Internet-Betrug. Bei der Überarbeitung des Angebots wurde Benutzerfeedback aufgegriffen und so die Bedienung verbessert. Zudem stellt Microsoft IRBI nun auch Unternehmen zur Verfügung, die damit – neben den mitgelieferten Inhaltspaketen – auch eigene Schulungsszenarien entwickeln und unternehmensintern publizieren können.

Wednesday, April 7, 2010

protected override object LoadPageStateFromPersistenceMedium()










MailUriHelper

bpc = new BindingParameterCollection();

factory = binding.BuildChannelFactory(bpc);
listener = binding.BuildChannelListener(MailUriHelper.CreateUri(ChannelName, ""), bpc);

factory.Open();
output = factory.CreateChannel(new EndpointAddress(MailUriHelper.Create(ChannelName, DestinationEmailAddress)));

Page.EnableViewStateMac-Eigenschaft

Page.EnableViewStateMac-Eigenschaft


Ruft einen Wert ab, der angibt, ob ASP.NET den Ansichtszustand der Seite mit einem Nachrichtenauthentifizierungscode (MAC, Message Authentication Code) überprüfen soll, wenn die Seite vom Client zurückgesendet wird.

Namespace: System.Web.UI
Assembly: System.Web (in System.Web.dll)
Syntax
VBC#C++F#JScript

[BrowsableAttribute(false)]
public bool EnableViewStateMac { get; set; }
J#

/** @property */
/** @attribute BrowsableAttribute(false) */
public boolean get_EnableViewStateMac()
/** @property */
/** @attribute BrowsableAttribute(false) */
public void set_EnableViewStateMac(boolean value)


Friday, March 5, 2010

Delphi-Training


Der Kurs kann auch auf Deutsch durchgeführt werden. Kontaktieren Sie uns bitte für Ihren Termin.
Level 1
1.0 Introduction to Delphi™
1.1 Delphi™ Overview
1.2 Windows Programming
1.3 Presentation Strategy
2.0 The Delphi
™ Working Environment2.1 SKI Style
2.2 The Help System
2.3 The 6 Principle Windows
3.0 Configuring Delphi
™
3.1 Configuring the Main Window
3.2 Configuring the Form Designer
3.3 Configuring the Code Editor
3.4 Configuring the Object Inspector training
4.0 Working in Delphi
™
4.1 Creating a New Project or Group
4.2 The Form & Frame Designers
Level 2
1.0 Object Inspection1.1 Properties of Object Inspector
1.2 Events
1.3 Selecting Multiple Components & Finding Components
2.0 The Object TreeView
2.1 Selecting, Moving & Adding Objects
3.0 The VCL
3.1 Component Palette Organization & Content
3.2 How the Hierarchy Works
3.3 How the Help System Works
4.0 Visual Programming
4.1 Opening & Closing an Application
4.2 Accessing Data
4.3 Data Module
4.4 The Form Wizard & Using Multiple Forms Together
Level 3
1.0 Queries1.1 Overview of Queries
1.2 Selecting a Table
1.3 Selecting Specific Fields
1.4 One-to-Many Relationships
2.0 Other DB Controls
2.1 DBEdit
2.2 DBCtrlGrid
2.3 DBListBox
2.4 DBComboBox
2.5 DBLookupComboBox
3.0 Persistent Fields
3.1 Creating Persistent Fields
3.2 Creating Constraints
3.3 Visual Attributes
3.4 Required & Read-Only Properties
3.5 FieldName, Origin, & Name
4.0 Special Fields
4.1 Lookup Fields
4.2 Calculated Fields
Level 4
1.0 Form Layout & Design1.1 Aligning & Sizing Tools
1.2 The Align & Anchor Properties
1.3 Page Control
2.0 Grid Appearance
2.1 Using the Grid Editor
3.0 Adding Images & Text
3.1 Images & Text within the Database training
3.2 Images & Text from Files
4.0 Building the User Interface
4.1 Menus
4.2 Speedbars
4.3 Toolbars & Coolbars
4.4 Tanimate
5.0 Adding Action
5.1 CL Programming Overview
Level 5
1.0 The Code Editor1.1 What Delphi™ is Doing for You?
1.2 Editing Features
1.3 Code Insight
1.4 Code Explorer
1.5 Message Pane
1.6 Local Menu
2.0 Object Pascal Structure
2.1 The Files Used in Object Pascal
2.2 Program Structure
3.0 Native Object Pascal Types
3.1 Native Types
4.0 User Defined Types & Declarations
4.1 Simple User Defined Types
4.2 Class Types
Level 6
1.0 Taking Action with Object Pascal1.1 White Space
1.2 Tokens
1.3 Comments
1.4 Compiler Directives
1.5 Operators
2.0 Command Syntax
2.1 Expressions
2.2 Statements
2.3 Sub-Routines training
2.4 Control Syntax
3.0 Data Manipulation Tasks
3.1 Canceling Edits & Deleting Records
3.2 Posting Records
3.3 Inserting & Editing Records
3.4 Opening a Database
3.5 Calculated Fields
3.6 SQL Builder
Level 7
1.0 Database Component1.1 Design Time Tools
1.2 Runtime Techniques
2.0 ADO
2.1 Introduction to ADO
2.2 ADO Connections
2.3 ADO DataSet
2.4 ADO Table
2.5 ADO Queries
3.0 Quick Reports
3.1 Creating a Quick Report
3.2 Creating a Page Header
3.3 Creating a Column Header
3.4 Creating a Detail Band
Level 8
1.0 DeBugging1.1 Introduction to Debugging
1.2 Parameters
1.3 Setting Breakpoints
1.4 Trace Into
1.5 Run to
1.6 The Call Stack
1.7 Tracing into the VCL
1.8 Using a Watch
1.9 Application Source
1.10 Evaluate Modify Window
1.11 The Inspect Window
1.12 Breakpoints
1.13 Output Debug Strings
1.14 Debugger Options
2.0 Exception Handling
Level 9
1.0 The Action Manager1.1 Using the Action Manager
1.2 Action Toolbar
1.3 Action Menu
1.4 Associating Images
1.5 Creating a Sidebar
1.6 User Preferences
1.7 Enabling Actions
1.8 Embedded Dialog Boxes
1.9 Augmenting Standard Actions
2.0 Runtime Instantiation
2.1 Auto Creating Forms
2.2 Explicit Instantiation of Form
2.3 Conserving Resources
2.4 Using ShowModal
2.5 Splash Screen
2.6 Instantiating Components
2.7 Adding Action to Instantiated Objects
2.8 Working with Properties
Level 10
1.0 Application Events
1.1 Application Event Object
1.2 Handling Application Events
1.3 Using Resource Strings
2.0 Multi-threading
2.1 Sorting Demo
2.2 Using the TThread Object
2.3 Creating a New TThread
2.4 Using a TThread Descendant
2.5 Polymorphism
2.6 Summary of Sorting Demo
2.7 Front-end to the Background Query Demo
2.8 Using a TThread Descendent
3.0 Drag & Drop Technique
3.1 Drag & Drop Demo
3.2 Setting Component Properties for Drag & Drop
3.3 Drag & Drop Event Handlers
Level 11
1.0 Basic Component Creation1.1 Overview of Component Creation
1.2 Selecting the Ancestor Component
1.3 Redeclaring Properties
1.4 Overriding the Constructor
1.5 Formatting the DateTime String
1.6 Internal Fields
1.7 Adding Properties
1.8 Adding an Owned Object
1.9 Dynamically Adjusting the Component
1.10 Installing the Component
1.11 Changing the Ancestor Class
1.12 Adding an Icon
2.0 A Pseudo-Visual Component
2.1 Creating a Descendant of the Hint Window
2.2 Creating the New Hint Window
2.3 Instantiating the New Hint Window Class
2.4 Displaying a Hint
2.5 Cleaning Up
2.6 Using This New Component)
Level 12
1.0 Creating Property & Component Editors1.1 The TPie Component
1.2 Component & Property Editors training
2.0 Creating a Tray-Notification Icon
2.1 Introduction to Tray-Notification Icons
2.2 Creating the TTrayNotifyIcon
2.3 The TIcon Manager
2.4 Using the TrayNotificationIcon
Der Kurs kann auch auf Deutsch durchgeführt werden.

Thursday, March 4, 2010

"C# 2010" Schulung - 3 Tage





Dauer der "C# 2010" Schulung

  • 3 Tage

  Voraussetzungen

  • Geringe Programmiererfahrung sind von Vorteil.

  Vergleichen Sie auch

  • Unsere anderen C# Schulungen (5 Tage) - oder unsere C# 2008 Schulungen

  Inhalte der "C# 2010" Schulung

  • Einführung in C# 2010
    (C-Sharp) und .NET (Dot-Net)
    • Gegenüberstellung von C#, C++
      und Java
    • Common Language Runtime (CLR),
      "managed code" und "managed data"
    • Common Type System (CTS),
      Common Language Specification
    • Microsoft Intermediate
      Language (MSIL)
    • Überblick über die .NET
      Framework Class Library
  • Einführung in die
    Programmiersprache C# 2010
    • Kontrollstrukturen,
      Operatoren, Datentypen, Structures
    • Arrays, Strings, Collections,
      Namensräume, Unsafe Code
    • Memory-Management, Referenzen,
      Garbage Collection
    • Delegates und Events
  • Objektorientierte
    Programmierung mit C# 2010
    • Klassendefinition, Methoden,
      Attribute, Properties, Zugriffsmodifizierer
    • Konstruktoren, Destruktoren,
      Vererbung, Polymorphie, Schnittstellen/Interfaces
    • Generische Klassen (Templates,
      Generics), partielle Datentypen
    • anonyme Methoden, Enumeratoren
      mit "Yields"
  • Übersicht: Entwicklung von
    Software auf Komponentenbasis mit C# unter .NET
    • Kommunikation von
      Softwarekomponenten unter .NET, Assemblies und Reflection
    • Einführung in Webservices,
      Einführung in Remoting
    • Interoperabilität von COM mit
      .NET
  • Übersicht: Programmierung
    grafischer Benutzeroberflächen mit Windows Forms und WPF
    • Fenster, Dialoge, Controls,
      Zeichnen, GDI+
    • Menüs, Splitter, Property
      Pages, Ereignisse, Internationalisierung
  • Übersicht: Programmierung von
    Webanwendungen mit ASP.NET
    • Sessionmanagement und
      Formulare unter ASP.NET
  • Übersicht: ADO.NET
    • Einführung in das
      ADO.NET-Modell
    • Databinding und XML
      Unterstützung in ADO.NET
  • Weitere Themen
    • .NET 3.0 und .NET 3.5 SP 1
    • Übersicht über die neuen .NET
      Spracherweiterungen: Lambda Ausdrücke, anonyme Methoden, Extension Methods
    • LINQ, WPF, WF, WCF, Entity
      Framework
    • ASP.NET Data Services, ASP.NET
      Ajax, AJAX Control Toolkit
    • .NET 4.0 Neuerungen


  Preis der Schulung "C# 2010"

  • 1050,00 € zzgl. MwSt./Person (max. 5 Teilnehmer, um Ihren Lernerfolgt zu
    garantieren)

  Nächster Termin

Thursday, February 25, 2010

das "Netz der unbegrenzten Möglichkeiten" Zitat aus dem Opera Buch von R. Steyer.

Wenn Amerika in der Vergangenheit das »Land der unbegrenzten Möglichkeiten« genannt wurde, passt zum Internet die Beschreibung »Netz der unbegrenzten Möglichkeiten«. Das Internet ist heutzutage zum Bestandteil des täglichen Lebens geworden und dennoch immer noch absolut »hipp«. Obwohl man sich schon lange an das Internet gewöhnt hat, überrascht es immer auf das Neue mit ungeahnten Möglichkeiten. Es ist spannend und unterhaltsam auf der einen Seite, aber auch extrem nützlich für denjenigen, der es richtig zu nutzen versteht.


Weiterlesen unter :http://online-lernen.softwareacademy.de/Home/Details/Einleitung_1

Wednesday, February 24, 2010

Das Vorwort des Opera 5.x Buches ….

Herzlich Willkommen zum Surfen im Internet mit dem Opera-Browser. Dem an sich schon genialen World Wide Web ist mit diesem Browser ein Surfbrett an die Seite gestellt worden, das Seinesgleichen sucht. Während die etablierten Platzhirsche bei den Browsern immer fetter werden, stellt der norwegische Opera-Browser der Firma Opera Software AS ein schlankes und dennoch unvergleichlich leistungsfähiges Konzept bereit, mit dem das Surfen im Internet zum reinen Vergnügen wird.

So beginnt das Lesevergnügen des Opera –5 Buches auf den Seiten der SoftwareAcademy.de

Lesen Sie weiter unter http://online-lernen.softwareacademy.de/Home/Details/Vorwort_0

Tuesday, February 23, 2010

Friday, January 22, 2010

Silverlight-Kurs - 3 Tage, 1.999,- EUR Wiesbaden, Mainz, Bingen

Was ist Silverlight?
A.Silverlight Übersicht
B.Geschichte
I.Microsoft-Technologien zu Silverlight
C.Introducing Silverlight
I.Silverlight Architektur
II.Silverlight-Versionen
III.Silverlight Hosting
IV.Supported-Plattformen
V.Supported-Browser
VI.Future-Plattformen
2.What 's neu in .NET Framework 3.5-A.Overview
B.Windows Presentation Foundation (WPF) I.The Extensible Application Markup Language (XAML)
C.Windows Communication Foundation (WCF) I.Web Service Technologies
II.Windows Communication Foundation (WCF)
III.WCF-Beispiel
D.Windows Workflow Foundation (WF)
E.Windows CardSpace
F.Language Integrated Query (LINQ)
G.LAB: Training Tool mit WPF und WCF
3. Die Silverlight Framework-A.Overview-I.Silverlight im Vergleich zu WPF
B.Installing Silverlight
C.Silverlight-Tools
D.Silverlight Sprachen I.Dynamic Language Runtime (DLR)
II.JavaScript
III.C#
IV.Visual Basic / VBx
V.IronPython
VI.IronRuby
E.Windows Live Services
F.Example Implementierungen I.Microsoft PopFly
G.Silverlight ASP.NET-Steuerelementen I.The Asp: Silverlight Control
II.The Asp: MediaPlayer Control
H.Expression Blend
I.Accessing das HTML-DOM von Silverlight
J.Accessing Silverlight von JavaScript
K.Embedding Schriftarten
L.Going Vollbild
M.Creating eines Silverlight-I.The-Silverlight-Anwendungsprojekts
II.Designing die XAML
III.Wiring auf die Schaltfläche
IV.Silverlight Project Architecture
N.Creating eine Silverlight-Animation
O.LAB: Erstellen einer einfachen Silverlight-Anwendung
4. Silverlight-Steuerelemente A.Overview
B.Layout Controls I.Canvas Control
II.StackPanel Control
III.Grid Control
C.User Interface Controls I.Border Control
II.Button Control
III.Calendar Control
IV.Checkbox Control
V.DatePicker Control
VI.HyperlinkButton Control
VII.Image Control
VIII.RadioButton Control
IX.RepeatButton Control
X.ScrollViewer Control
XI.Slider Control
XII.TextBlock Control
XIII.Textbox Control
XIV.ToggleButton Control
D.User-Steuerelemente
E.Custom-Steuerelemente
F.Designing User Interfaces I.Skinning-Steuerelemente und Vorlagen
II.Visual State Manager (VSM)
G.LAB: Erstellen einer Silverlight Data Entry Form
5. Vernetzung In Silverlight-A.Overview
B.Sockets-Programmierung
C.Service Oriented Architecture-I.Serialization
II.Web-Services
III.Windows Communication Foundation (WCF)
D.Other-Netzwerk-Protokolle I.Plain Old XML (POX)
II.JavaScript Object Notation (JSON)
III.Representational State Transfer (REST)
E.Syndication Protokolle I.Really Simple Syndication (RSS)
II.ATOM
F.Windows Azure und Live Services
G.Lab: Networking In Silverlight
6. Zugreifen auf Daten, die mit Silverlight A.Storing Data in Code-I.Variables
II.Collections
B.Working mit XML
C.Language Integrated Query (LINQ)
D.Isolated Storage
E.Data Bindung
F.Lab: Accessing Data In Silverlight
Inhouse-Kurs: http://silverlight-schulung.softwareacademy.de/

Thursday, January 21, 2010

Schulung Delphi - Schulungen in Kylix - Delphi Crashkurse - Delphi Workshops - Dreamweaver Schulung - Delphi Softwareentwicklung Frankfurt Wiesbaden Mainz

Schulung Delphi - Schulungen Kylix - Delphi Trainings - Delphi Workshops - Delphi Crashkurse - Delphi Präsentationen mit ausgebildeten Pädagogen auch in Kleinstgruppen und Inhouse - außerdem Delphi Datenbank Software Entwicklung Beratung und Coaching beim Datenbankdesign sowie Unterstützung bei der Portierung auf Delphi z.B. Pascal -> Delphi, Fortran -> Delphi, Clipper -> Delphi, dBase -> Delphi usw.

Tags: Delphi Schulungen - Delphi Workshops - Kylix Schulung - C++Builder Schulung - Delphi Seminare Trainings und Präsentation - Delphi Softwareentwicklung und Datenbankprogrammierung - Training Clipper - Client-Server Datenbanken - Analyse Beratung Entwicklung

Softwareentwickler / Delphi-Entwickler (m/w)

Softwareentwickler / Delphi-Entwickler (m/w)

•In einem hoch innovativen internationalen Top-Team mit internationaler Kundschaft arbeiten
•Ideen und Impulse für die Entwicklung und Weiterentwicklung unserer Lösungen für Softwaremanagement und –Automation im Microsoft Windows Umfeld einbringen
•Viel Know-how aufbauen und selbständig arbeiten
•Arbeitsplatz mit spannenden Perspektiven in Dübendorf, 10% Reisetätigkeit
Ihre spannende Herausforderung:

Sind Sie ein begeisterter Delphi-Programmierer (m/w), der/die Spaß daran hat, von der ersten Stunde an dabei zu sein, wenn es darum geht, gemeinsam mit verschiedenen Entwicklerteams an unseren führenden Lösungen für Softwaremanagement und -Automation im Microsoft Windows Umfeld für unsere internationale Kundschaft mitzuarbeiten? Einem Projekt, in dem die Software Management Module praxisorientierte Lösungen bieten, mit denen sich Windows Systeme vom Notebook bis hin zum Server, unternehmensweit erkennen, installieren, konfigurieren, mit Sicherheits-Patches aktualisieren, überwachen, sichern und wiederherstellen lassen? Dann wartet ein breites Spektrum auf Sie: Programmieren, Anforderungen an die Software erarbeiten, Architektur erstellen und an Design, Planung und Umsetzung mitwirken. Genauso sind Ihre fundierte Softwaredesign- und Architektur-Erfahrung und Ihre Kreativität in punkto Features und Check-Ups gefragt. Wie stellen Sie die Qualität kompromisslos sicher – von Anfang an? Indem Sie z.B. die Bedürfnisse des Benutzers und die Gebrauchstauglichkeit der Software in benutzerorientierten, interaktiven Prozessen einbinden, wobei Sie auch mal einige Tests selbst durchführen. Und durch den täglichen Austausch mit Testern und Entwicklern ebenso wie durch enge Abstimmungen mit dem Helpdesk-Team – und natürlich mit unseren internationalen Entwicklungsteam in Südafrika . Spannend genug für Sie? Ist es auch!

Dann prüfen Sie jetzt, ob auch Ihr Profil zu uns passt:

Studium oder Ausbildung im IT-Bereich mit 3 bis 5 Jahren Berufserfahrung als Entwickler (m/w)
Klasse wäre es, wenn Sie bereits 3 Jahre Erfahrung als Delphi-Entwickler (m/w) vorweisen können
In jedem Falle haben Sie Grundkenntnisse über COM Programmierung, Multithreading und Services
Interaktive Entwicklung ist Ihnen ebenso vertraut wie der sichere Umgang mit verschiedenen Applikationen
Starkes Engagement und Interesse an unserer Software setzen wir voraus
Kommunikativ wie Sie sind, verfügen Sie über fließende Englisch- und Deutschkenntnisse
Gerne arbeiten Sie selbstständig und bewältigen anspruchsvolle Aufgaben
Was wir Ihnen noch zu bieten haben:

Sie können davon ausgehen, dass wir generell viel in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren und alles tun, damit sie sich in unserem Umfeld ohne große Hierarchieebenen wohlfühlen. Neben intensiven Trainings lernen Sie alles, was Sie brauchen, im Training-on-the-Job. Darüber hinaus eröffnen wir Ihnen die Perspektive, sich je nach Talent und Neigung in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Auch die sonstigen Rahmenbedingungen in unserem dynamischen, wachsenden Unternehmen werden Ihnen gut gefallen.

So machen Sie noch heute den ersten Schritt – bewerben Sie sich jetzt

Wednesday, January 20, 2010

Delphi programmierer sucht aufträge

Software-Entwicklung / Programmierung
Beratung / Consulting
Coaching / Schulung / Training
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination

Fachlicher Schwerpunkt: Softwarearchitekt Delphi / C# / VB.NET / ASP.NET / VBA

Festanstellung kommt in Betracht, aber freiberufliche Mitarbeit bevorzugt

Voraussetzung für Festanstellung: Festeinstellung ab 70K EUR Brutto Jahreseinkommen

Ausbildung:

Diplom Visual Basic.net (VB.NET) Programmierer (ILS)
Einsatzort:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Innerhalb von Deutschland

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
--Deutschland: komplett
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Außerhalb von Deutschland

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -



[EUROPA - EU-MITGLIEDSSTAATEN]



--komplett in: Österreich

[EUROPA - NICHT EU-LÄNDER]

--komplett in: Schweiz

Fremdsprachen:
Deutsch
Englisch

Hardware:

PC
Betriebssysteme:
MS-DOS
Windows

Windos 2003 Server, Windows XP
Programmiersprachen:
Basic: vb.net
C#

Delpi: 6, 7, 2005, 2007
Java
JavaScript
Makrosprachen: VBA
Modula-2
Pascal
PHP
c#, asp.net, vb.net, Flex (Actionscript)
Datenbanken:
Access
BDE
DAO
Interbase
MS SQL Server
MySQL
ODBC
Oracle
Paradox
SQL
dBase, NexusDB, FireBird, Cache (Caché)

Datenkommunikation:
Internet, Intranet
LAN, LAN Manager
Router
SNMP
TCP/IP
Windows Netzwerk
Produkte/Standards/Erfahrungen:
Visual Studio 2003
Microsoft Net

Delphi

XML

UML

OOP

OOD

MS-Office

MS-Publisher

LAN

Internet

HTML

Flash

Paint Shop Pro



Branchen:

- Industrie

- Handel

- Internet

- Musik

- Unternehmensberatung

- Betriebswirtschaft

- EDV

- Banken

- Chemie

- Automotive

- Automobil

- Healthcare

- Medizin



Projekte:

Dealer Management System (DMS)

Ein japanischer Automobilhersteller

hat im Jahr 2008 damit begonnen, ein komplett neues Warenwirtschaftsystem für

ca. 500 Autohäuser in Deutschland zu entwickeln.

Als externer Mitarbeiter ("technische Projektleitung") bestanden meine Aufgaben u. a. aus



• Erstellung Architektur – Konzept (Multitier: DB, Server-Applikation,

Client)

• Dokumentation via UML

• Umsetzung von Design Patterns

• Erstellung DB-Modell

• Schulung der Programmierer in aktuellen Softwaretechniken und

Dokumentation via UML



Das gesamte System ist von mir als skalierbares, wieder verwendbares

Framework multilingual und für den Einsatz in mehreren europäischen Ländern

konzipiert worden. Es enthält bereits grundlegende Funktionen wie

Rechte- und Benutzerverwaltung, komplexe Fenstertechniken und

Datenbank-Services, so dass es auch in anderen Bereichen sofort einsetzbar ist.



Projektsprache ist Englisch.



Zeitraum

05/2008 – 12/2009



Kenntnisse / Methoden / Tools

MySQL, UUID, MDA, OOP, UML, DesignPatterns, PHP, Zend Framework, Adobe Flex 3,

Actionscript 3, AMFPHP, RemoteObject

----------





Laborinformationssystem (LIS)

In freiberuflicher Mitarbeit bei der Firma xxx aus Mannheim habe ich die

Bereitstellung und Installation eines LIS Server-Systems, sowie die Anbindung

verschiedener Laborautomaten daran realisiert und die technische

Teilprojektleitung übernommen.



Zeitraum

01/2008 – 6/2008



Kenntnisse / Methoden / Tools

Windows 2003 Server, SQL, Oracle, Citrix, RS232, NPort-Server, TCP/IP, LAN,

JavaScript, HL7

----------





Softwareanalyse

Im Vorfeld einer etwaigen Neuentwicklung habe ich in Zusammenarbeit mit der

xxx GmbH aus Berlin für einen Automobilhersteller ein Gutachten

eines bestehenden Soft- und Hardwaresystems (deutschlandweit mehr als 500

angeschlossene Autohäuser) erstellt. Ziel war die Erschaffung einer Bewertungs- und

Entscheidungsgrundlage.



Zu den Aufgaben gehörten u. a.

- Anforderungsanalyse und Prozessanalyse in mehreren Autohäusern

deutschlandweit sowie in der Verwaltung und angeschlossene

Tochter-Unternehmen (Bank, Versicherung)

- Quellcode Review

- Analyse der Hardwarearchitektur (Serverfarm)

- Vorstellung moderner Technologien der Softwareentwicklung

- Erstellung und Vorführung von Präsentationen

- Erstellung eines Gutachtens mit Handlungsempfehlung



Unterstützend haben mehrere Hochschulen (teilweise unter meiner Leitung)

mitgewirkt.



Zeitraum

06/2007 - 12/2007



Kenntnisse / Methoden / Tools

Visual Paradigm (UML), TCP/IP, LAN, Actionscript, Flash, Flex, C#/.net,

Webservice, verteilte Anwendungen

----------





Medizintechnik

Für ein weltweit führendes Unternehmen in der Medizintechnik und Labor-EDV

(Laborinformationssysteme) habe ich als Technischer Projektleiter folgende

Aufgaben wahrgenommen:



- Konzeption und Planung Einsatz von Servern und med. Geräten in Krankenhäusern

- Netzwerkplanung

- Schnittstellenanpassung zwischen verschiedenen Softwaresystemen

- Installation von Serversoftware (LIS)



Zeitraum

09/2006 - 06/2007



Kenntnisse / Methoden / Tools

Cache, Oracle, LIS, Medizintechnik, HL7, Win2003

----------





Software zur Erstellung von Rätseln

Für ein führendes Unternehmen in der Rätselbranche (große Tageszeitungen,

Illustrierte, etc.) wurde eine vorhandene Client/Server-Softwarelösung

modernisiert und in eine mehrschichtige, verteilte Lösung überführt.



Meine Aufgaben waren:



- OOP-Konzeption und Planung

- Neues Design der Oberfläche

- Erstellung von WYSIWYG-Editoren für Kreuzwort-, Waben- und andere Rätsel

- Vereinfachung des Workflows

- Redaktionelle Arbeiten über das Internet mit einer Windows-Software

ermöglichen

- Entwicklung einer Webanwendung zur Rätselerstellung für Endkunden



Zeitraum

03/2006 - 08/2006



Kenntnisse / Methoden / Tools

Delphi 7, MySQL, SQL, RemoteObjects (RemObjects), OOP, OOD, InfoPower, UML

----------





Komplettlösung für Unternehmen im KFZ-Teile-Handel und Werkstätten

Für ein Unternehmen aus dem Saarland war ich bei der Weiterentwicklung

einer Client-Server-Anwendung im KFZ-Bereich behilflich.

Folgende Punkte gehörten u. a. zu meinen Aufgaben:



- Autoteilekatalog-Anbindung (Silverdat/Coparts/TecDoc, etc.) über DDE bzw. COM

- Implementierung der Differenzbesteuerung von Gebrauchtfahrzeugen

- Import-Funktionen

- Erweiterung des Funktionsumfangs und Oberflächendesign



Zeitraum

01/2006 - 03/2006



Kenntnisse / Methoden / Tools

Delphi 6, MySQL, DDE, COM, List & Labels, XML, Verschlüsselung (Blowfish)

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Unternehmensmanagement-Software

In Zusammenarbeit mit einer Universität aus NRW, einem großen deutschen

Kreditinstitut (Bank) und einer Softwarefirma aus Düsseldorf wurde eine

Software zur Entwicklung von Unternehmensstrategien erstellt. Meine Aufgabe

war ein weiteres Modul zur Erfassung von Unternehmensdaten

('Planprozessunterstützung') zu entwickeln.

Das gesamte Projekt wurde in einer 3-Tier-Anwendung (OOP) realisiert

(Database -Provider / Dataholder, Object - Modell / Geschäftslogik und

Anwendungsschicht).



Zeitraum

10/2005 - 12/2005



Kenntnisse / Methoden / Tools

Delphi 2005, ACCESS, SQL-Server, SQL, ADO, VirtualTreeView

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Gebäudedaten-Erfassung

Für ein Unternehmen in Köln habe ich an der Internationalisierung einer

bestehenden Softwarelösung zur Erfassung von Gebäudedaten mitgearbeitet.

Kern der Arbeit war der Austausch von einsprachigen Standard - und

Datenbank -komponenten gegen multilinguale. Die gesamte Oberfläche der

Software musste überarbeitet werden.



Zeitraum

08/2005 - 10/2005



Kenntnisse / Methoden / Tools

Delphi 6, Paradox, BDE, SQL

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WebShop-Lösung unter Windows

Für die Firma Stellirini Deutschland GmbH habe ich unterstützend bei

einem FaceLifiting einer bereits vorhandenen Software-Lösung mitgewirkt.



Zeitraum

07/2005 - 09/2005



Kenntnisse / Methoden / Tools

Delphi 7, Borland Database Engine (BDE), PHP , FTP, HTTP, SQL

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Internet Relay Chat (IRC) inkl. Video/Audio-Streaming

Für die Firma Xplus Agency (www.xplus-agency.de) habe ich einen IRC-Client

inkl. Video/Audio-Chat (WebCam) implementiert. Ziel war, durch Verschmelzung

von IRC- und Messengerfunktionen (Video / Audio-Streaming) ein marktführendes

Produkt im Bereich Internet-Communication in bester Qualität zu erhalten.

Zusätzlich würde eine Anbindung an ein bekanntes Forensystem realisiert.



Zeitraum

04/2005 - 07/2005



Kenntnisse / Methoden / Tools

Delphi 7, Internet Relay Chat (IRC) Protocol (RFC 1459), Microsoft WDM Image

Capture (Win32), GSM 06.10, AVI, MPEG, JPG, TCP/IP, UDP, PHP

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Messstellen Datenbank

Für eine Tochterfirma des Chemie-Unternehmens DEGUSSA habe ich eine vorhandene

Datenbank zur Erfassung der Daten von Messstellen in einer

Chemie-Anlage weiterentwickelt und erweitert.
Ziel war es, jederzeit einen Überblick über Störungen an den Messstellen und über längere Perioden hinweg eine Übersicht über alle Rückmeldungen zu erhalten, um höchste Qualitätssicherung zu gewährleisten.



Zeitraum

08/2004 - 03/2005



Kenntnisse / Methoden / Tools

MS ACCESS, VBA (Visual Basic for Applications)

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Flash-Präsentation

Für das Bildungsministerium eines deutschen Bundeslandes habe ich eine Flash-Präsentation zur Unterstützung eines Vortrages bzgl. der Zusammenarbeit mit der südafrikanischen Provinz Eastern Cape auf der Grundlage bereits vorhandener Printmedien erstellt.

Zeitraum

11/2004 - 01/2005

Kenntnisse / Methoden / Tools

SWISH (Flash-Clone), HTML, DTP, PaintShopPro

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Abrechnungsmodul Provisionen

Für eine Unternehmensberatung wurde in eine bereits vorhandene Client/Server Software ein komplexes Abrechnungsmodul zur erechnung von Provisionen der Mitarbeiter/Vertriebspartner implementiert. Zusätzlich wurde ein Upload der aufbereiteten Daten ins Internet entwickelt.

Zeitraum

07/2003 - 08/2004



Kenntnisse / Methoden / Tools

Delphi 6, Interbase, Firebird, SQL, TCP/IP, FTP, PHP, PDF, MySQL, IBObjects,

WPTools

Alle Funktionen und Datenstrukturen in Delphi wurden rekursiv implementiert

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Plattform zur multimedialen Texterstellung

Für ein Projekt an einer deutschen Universität wurde eine multimedia-gestützte

Plattform zur Erstellung wissenschaftlicher Texte entwickelt. Ziel war das

Erstellen von Texten mit Hilfe von multimedialen Vorlagen (Videos, Bilder,

Grafiken) in PDF zu vereinfachen.
Zeitraum

02/2003 - 06/2003

Kenntnisse / Methoden / Tools

Delphi 6, PDF, JPG, AVI

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Warenwirtschaftssystem

Für ein Unternehmen in der EDV-Branche habe ich ein komplettes Warenwirtschaftssystem (Faktura, Lagerbestandsführung, Kunden- und Lieferantenlisten, Barcode-Erfassung) inkl. WebShop-Export und Großhandels-Import erstellt.
Zeitraum

01/2000 - 01/2002
Kenntnisse / Methoden / Tools

MS-ACCESS, HTML, PHP, FTP
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Softwareentwicklung und Netzwerkplanung

Als Gesellschafter einer 3 Personen - GbR habe ich oftwareentwicklung (MS-Access) und Netwerkplanung für mittelst. Unternehmen durchgeführt. Zusätzlicher Schwerpunkt war die Erstellung von Internetseiten.
Zeitraum

08/1998 - 09/1999



Kenntnisse / Methoden / Tools

MS-ACCESS, HTML, Router, Switch, TCP/IP, LAN/WAN

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Weitere Tätigkeiten

Internetseitenerstellung (in c# / asp.net)

VBA-Excel Automatisierung für Steuerberater

VBA-Word Automatisierung für mittelst. Unternehmen (Steuerberatung)
VBA-Excel Automatisierung für Konstruktionsbüro (E-Technik)

SMS-Tool für ein mittelst. Unternehmen (Delphi)

Schulungen in MS-Office & Internet im Auftrag des Landes NRW

MySQL-Datenbankentwicklung für mittelst. Unternehmen

Win2003 Server Administration

Mitarbeit Realisierung einer Info-Base für medizinische Geräte (Delphi, Nexus)

Eigene Softwaretools, z.B. Synchronisations-Software, Gehörbildung, Mathematik-Lernprogramm 9. Klasse (Satz des Pythagoras), etc.

PDF Sparkle for Silverlight kostenloser Download

PDF Sparkle for Silverlight is a fully managed C# library for Silverlight 3.0 designed to create industry standard PDF documents dynamically with API calls.

PDF Sparkle for Silverlight is a very simple, yet powerful PDF generation component. It provides a functionality similar to the original .NET System.Drawing.Graphics class, but for every page of the PDF document being created.
Top Features:
•Easy to use API (similar to GDI+)
•Bookmarks and Hyperlinks
•PDF viewer preferences
•Custom PDF properties
•128-bit Encryption
•Image alpha channels
•RGB, CMYK and Grey PDF color schemes
•True Type font embedding and subsetting
•Clipping areas (Rectangular, Polygonal, Elliptical and Complex paths)
•General transformation matrix (Translation, Rotation, Skew and other transformations)
•Pen styles, widths, colors, caps and joins
•SolidColor, LinearGradient, RadialGradient and Texture brushes
•Path composition (Segments of joined lines and Bezier curves)
•Lines, Rectangles, Ellipses, Polylines, Polygons, Arcs, Chords and Pies
•Bezier curves and Splines
System Requirements:
•PC with an Intel or compatible Pentium 600 MHz or higher processor
•Silverlight 3.0
•Minimum of 256 Mb of RAM (512 and more recommended)
•Memory requirements vary according to the nature of the project

Sunday, January 10, 2010

was sind Arrays?

Ein Array ist eine Ansammlung oder Sammlung von mehreren Objekten gleichen Typs. In einem Array kann man beliebig viele Datentypen mit ihren Werten und Objekten speichern.

AlphaBlend-Funktion

Diese Funktion kopiert ein Bitmap von einem Device auf ein anderes Device, wobei ein Alphawert angegeben werden kann, der das Bitmap durchscheinen lässt.

Declare Function AlphaBlend Lib "msimg32.dll" ( _
ByVal hdcDest As Long, _
ByVal xDest As Long, _
ByVal yDest As Long, _
ByVal WidthDest As Long, _
ByVal HeightDest As Long, _
ByVal hdcSrc As Long, _
ByVal xSrc As Long, _
ByVal ySrc As Long, _
ByVal WidthSrc As Long, _
ByVal HeightSrc As Long, _
ByVal Blendfunc As Long) As Long

Saturday, January 9, 2010

Spam

FROM: James Williams
Grosvenor Square
London, W1E2LQ
United Kingdom
DEAR Sir/Madam,
The inspiration to contact you is simply divine providence; I am making this proposition because I have to seek the partnership of a reliable person to help me actualize this project. I am Davison Frank, attorney/solicitor and investment consultant based in ENGLAND, UNITED KINGDOM.
While I was attending a business luncheon in Berlin, Germany I got introduced to a renowned German businessman and property mogul, Mr. Andreas Schranner (of the blessed memory). He engaged my services as attorney and investment consultant and my primary assignment was to spearhead his investment forays in the ENGLAND. Three months later I invited him to ENGLAND and under my professional guidance and based on my advice he made a fixed deposit of 17, 800, 000, 00 (Seventeen Million, Eight Hundred Thousand United States Dollars).
This deposit was for 2 years and upon maturity I made effort to contact my client but I could not reach him or any member of his family.  I was forced to travel to Germany and there I got the tragic news that on July 31 2000, my client Mr. Andrea’s schranner, his wife Maria, and their two children perished in the air France Concorde New York bound flight; Please Click here and find out what happened to the family 

I have made efforts to locate any member of his family since then (at least with strong biological links to my late client) for the claim of the fund without success. The search to find a close relation is one that has consumed much of my time and resources. The institution is asking me to either present a next of kin to late Mr. Andreas Schranner or forfeit the deposit. My proposal is to package and present you as next of kin to late Mr. Andreas Schranner and process the fixed deposit and transfer the fund to you for our mutual benefit. My capacity as solicitor/investment consultant to my late client gives me the discretion to package and transfer the deposit to you. After completion of the transaction, I will give you 35% for your effort, 65% for me.
I considered this a better step than allowing the fund to be confiscated by the bank after awhile because all my  findings indicates that the entire family of Late Schranner was consumed in the said  air disaster.
I will wait for your reaction and response and then together we can jumpstart this project and nurture it to reality.  Please get in touch with me by my email.  You are also advised to send to me your full information as below:
1. YOUR FULL NAME
2. YOUR MOBILE TELEPHONE AND FAX NUMBER.
3. YOU’RE MAILING ADDRESS.
4. YOUR AGE AND OCCUPATION.
5. YOUR COMPANY NAME (IF YOU HAVE EXISTING COMPANY)
I await your response.
Bar. James Williams

Java Schulung: eine Klasse in Java

Eine Klasse in Java

 

public class Sparbuch {

public void auszahlen( float betrag )

{ ...

}

public void einzahlen( float betrag )

{ ...

}

public void berechneZinsen()

{ ...

}

private float saldo;

private float zinssatz;

}

Für jede Klasse wird in

Java eine eigene Datei

angelegt.

Beispiel: Sparbuch.java

Operationen,

(Methoden, Routinen)

Attribute

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